Aufblühen im Salzkammergut zu Ostern und Pfingsten
Im Frühling ist „Blütezeit“ im Salzkammergut – für die erwachende Natur ebenso, wie für die ureigenen Traditionen der beliebten Urlaubsregion. Allerorts gibt es kulturelle Anreize für ein paar Genusstage. In der „k. u. k. Sommerfrische“ Bad Ischl etwa haben Operette und Walzerklänge seit „Kaiser Franzl“ einen goldenen Boden. An diese Tradition knüpft das Österliche Operettenkonzert in Bad Ischl (08.04.12) an. Beim Festprogramm mit der Kurmusik Bad Ischl unter Walter Erla mit Sopranistin Eva-Maria Kumpfmüller stehen Strauß, Lehár, von Suppé, Zeller und Stolz auf der Partitur. Ein wahres „Naturschauspiel“ (05.06.12) gibt es im malerischen Almtal - mit einem Genussmarkt, ermäßigtem Eintritt in den Cumberland Wildpark und einem bunten Kultur- und Kinderprogramm. An den großen Salzkammergut-Seen beginnen die Schifffahrtslinien ihren Sommerbetrieb und steuern einige der zahlreichen Salzkammergut-Glücksplätze an. Gleichzeitig wird der Saisonauftakt am Wolfgangsee (05.–06.05.12) zelebriert: Mit Volksmusikern und Trachtenpärchen, die Auge und Ohr erfreuen sowie „Gustoständen“ an denen Blunznspieße, Zeckbeerschmarrn und „Miniwiener“ den Gaumen kitzeln. Zum „Aufblühen in der Fuschlseeregion“ (05.–13.05.12) animieren geführte Kräuter- und Vollmondwanderungen, Maibaumaufstellen, Frühlingspicknicks und eine Kunstausstellung. Das 2. Hafenfest Traunsee (29.05.–03.06.12) lässt die Wogen auf See, an Land und in der Luft hoch gehen. Zu den Höhepunkten „zu Wasser“ zählen der RC44 Austria Segelcup, eine Flottenparade und Führungen auf dem historischen Raddampfer Gisela. Rings um den Gmundner Rathausplatz stehen aber auch Helikopterrundflüge, Oldtimertreffen und Nostalgiefahrten mit der GM5-Straßenbahn von 1911. Unter dem Motto „Leinen los mit Rock’n’Roll“ spielt auch das musikalische Programm (fast) alle Stückln.
Saisonauftakt im Salzkammergut - Ostern bis Pfingsten
08.04.12: Österliches Operettenkonzert – Bad Ischl
05.–06.05.12: Saisonauftakt – Wolfgangsee
29.05.–03.06.12: Hafenfest und RC44 Austria Segelcup – Traunsee
Volles Programm „zwisch’n Heu und Groamat“ im Salzkammergut
Seit fast 400 Jahren wird Fronleichnam in Hallstatt (07.06.12) in Form einer österreichweit einmaligen Seeprozession begangen. Eingeführt von den Jesuiten, schmücken die Hallstätter ihre „Fuhren“ heute noch in tagelanger Kleinarbeit mit Grünpflanzen und Blüten. Nach dem frühmorgendlichen Hochamt in der Katholischen Kirche „Unsere liebe Frau am Berg“, zieht die Prozession durch die malerisch-engen Gassen des Salinenorts zum Altarschiff am See. Irdischen Genüssen geht das 13. k. u. k. Weindorf Bad Ischl (07.–10.06.12) auf den Grund: Im Kurpark am Kongress- und Theaterhaus der einstigen kaiserlichen Sommerresidenz an der Traun laden rund 25 Winzer aus dem In- und Ausland zum Verkosten ihrer besten Bouteillen. Mit dabei sind die örtlichen Trachtenvereine, Musikkapellen und Ischler Bäuerinnen, die dem Weinfest zusätzlich „Gehalt“ verleihen. Außerdem lädt Gerhard Tötschinger zur Autorenlesung mit Autogrammstunde. In Bad Goisern begeht man am Fronleichnamswochenende das Welterbefest (08.–09.06.12) mit der Verleihung des Welterbepreises, einem Volksmusiksymposium und einem musikalischen Klangfeuerwerk. Der Hochsommer beginnt in der Region Dachstein-Salzkammergut mit einer „Alm-Musi-Roas“ (01.07.12) auf der Zwieselalm. Ab Mittag können Wanderlustige zu Fuß eine „Klangreise“ in luftiger Höhe von Hütte zu Hütte antreten und überall „Knödel-, Krapfen- und Spatzlvariationen“ verkosten. Gosau am Dachstein begeht den Sommer „zwisch’n Heu und Groamat“ bodenständig und bunt gemischt: Vom Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau (07.07.12) bis zu den Gosauer Singwochen (16.–29.07.12) liegt der Duft von Sommer und Sonne in der Luft.
Sommerfeste 2012
07.06.12: Fronleichnam am Hallstätter See – Hallstatt
07.–10.06.12: 13. k. u. k. Weindorf – Bad Ischl
08.–09.06.12: Welterbefest – Bad Goisern
01.07.12: Alm-Musi-Roas – Gosau/Zwieselalm
Juni–August 2012: Zwisch’n Heu und Groamat – Gosau
07.07.12: Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau – Gosau
16.–29.07.12: Gosauer Singwochen – Gosau
Radeln, laufen und „abheben“ an den Salzkammergut-Seen
Die Mozartstadt Salzburg, der Fuschlsee, der Attersee und der Dachstein: Sie bilden ab dem Frühling „das Parkett und die Ränge“ für die viel beachteten Sportevents im Salzkammergut. Den Auftakt macht der 17. Autofreie Raderlebnistag am Attersee (29.04.12), bei dem große und kleine Hobbypedalritter auf der 48 Kilometer langen Strecke Vorrang haben. Anfang Juni ist der Attersee dann die Arena für die härtesten Triathleten: Zum „TriStar Attersee Salzkammergut“ (01.–03.06.12) stürmt das „Who is Who“ der Szene das Strandbad Litzlberg in Seewalchen. Nächster Stopp für die Läufer ist erstmals das „mozart 100“ Salzburg Running Festival (23.06.12) am Fuschlsee. Der Hundertkilometerlauf führt zwei Mal vom Mozartplatz in Salzburg bis Fuschl. Die Veranstalter rechnen mit vielen internationalen Profi- und Hobbyläufern, die sich den Klassebewerb nicht entgehen lassen. Der größte Mountainbikemarathon Österreichs geht wie jeden Sommer am Fuße des Dachsteins über die Bühne: 4000 Radler aus 37 Nationen „treten“ bei der 15. Salzkammergut MTB-Trophy (13.–15.07.12) durch die UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut. Dem Himmel über Obertraun am Hallstättersee nahe sind die 38 besten Gleitschirmpiloten der Welt beim 2. Internationalen Acrojam Paragliding Kunstflugcup (05.–08.07.12). Der Startpunkt für die Piloten aus 17 Nationen liegt am Krippenstein, der Landeplatz auf einer 20 m² großen Schwimmplattform beim Strandbad Obertraun.
Topsportevents Sommer 2012
29.04.12 (10.00–16.00 Uhr): 17. Autofreier Raderlebnistag – Attersee
01.–03.06.12: „TriStar Attersee Salzkammergut“ – Attersee/Seewalchen
23.06.12: „mozart 100” Salzburg Running Festival – Salzburg-Fuschlsee
13.–15.07.12: 15. Salzkammergut MTB-Trophy – Dachstein Salzkammergut/Bad Goisern
05.–08.07.12: 2. Int. Acrojam Paragliding Kunstflugcup – Hallstättersee/Obertraun
Mittwoch, 4. April 2012
Donnerstag, 15. März 2012
Alpenurlaub: Yoga im Stubaital
Yoga im Stubaital führt vom 26. – 29.07.2012 mit energiespendendem Wasser und kraftvoller Höhenluft zur Tiefenentspannung.
Im Stubaital physisch und mental entspannen
Yoga praktiziert im Stubaital befreit von der Last des Alltags und erschließt neue Horizonte. Beim Yoga-Workshop am Fuße des Grawa Wasserfalls am Donnerstag, dem 26.07.2012 wird die Urgewalt des Wassers in die Yogaeinheit eingebaut. Sie verstärkt das meditative Naturerlebnis.
Die Yoga-Einheit auf der Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern am Stubaier Gletscher am Freitag, dem 27.07.2012, widmet sich der Stärkung der inneren Mitte. Nirgendwo anders kann man sich besser verwurzeln als in der Gletscherwelt, bei einem grandiosen Blick auf die 109 Dreitausender.
Beim Workshop auf der Aussichtsplattform StubaiBlick im Wandergebiet Schlick 2000 spürt man am Samstag, dem 28.07.2012 die Kraft des Berggeistes, der über die Natur wacht. Auch hier kann man die atemberaubende Fernsicht genießen. Fest geerdet, wird das tiefe Aus- und Einatmen samt Yogaübungen, zum meditativen Ritual.
Bei der Vormittags-Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, in der Bergidylle im Gebiet der Serlesbahnen Mieders wird die Energie der Natur und Bergwelt in Kombination mit Klangschalen fühlbar gemacht.
Am Naturschauplatz im Gebiet der Elferlifte Neustift stehen bei der Nachmittags- Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, Atem- und Reinigungsübungen im Zentrum. Die Regeneration des Nervensystems wird dabei gefördert.
Yoga findet seinen Ursprung in Indien und intensiviert Erholungsphasen, reduziert Stress und Symptome wie Angst und Schlaflosigkeit, beeinflusst die Gesundheit des Körper und des Geistes positiv. Die atemberaubende Stubaier Natur ermöglicht es dabei noch tiefer durchzuatmen, die wilden Wasser steigern die Lebensenergie und die Ruhe des Gletschers verstärkt die innere Ruhe. Die Yogaübungen an der frischen Luft schenken Ausgewogenheit für das gesamte Energiesystem des Körpers. Abgestimmte leichte Yoga-Speisen in den Pausen, sorgen für den nötigen gesunden Energieschub zwischen den einzelnen Einheiten.
Nationale und internationale Yoga-Größen
Begleitet werden die Kursteilnehmer von nationalen und internationalen Yoga- Größen, die perfekt auf die Umgebung abgestimmte Übungswege vorbereiten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Yogamatte und bequeme Kleidung sowie festes Schuhwerk sind mitzubringen.
Teilnahme am Yoga-Workshop
Erleben auch Sie dieses wohltuende Zusammenspiel von Entspannung, Meditation und Naturschauspiel. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt es sich, schon jetzt seinen Platz zu sichern. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich pro Tag auf € 10,- (exkl. Bergbahnticket). Bei Buchung aller 4 Tage beträgt der Preis € 35,- (exkl. Bergbahnticket). Darüber hinaus können schon ab € 185,– drei Übernachtungen mit. Frühstück inkl. des gesamten Yoga-Programms und Berg- und Talfahrten gebucht werden. Anmeldungen und Buchungen unter: stubaitouristik@stubai.at.
DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen
Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne- Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.
Im Stubaital physisch und mental entspannen
Yoga praktiziert im Stubaital befreit von der Last des Alltags und erschließt neue Horizonte. Beim Yoga-Workshop am Fuße des Grawa Wasserfalls am Donnerstag, dem 26.07.2012 wird die Urgewalt des Wassers in die Yogaeinheit eingebaut. Sie verstärkt das meditative Naturerlebnis.
Die Yoga-Einheit auf der Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern am Stubaier Gletscher am Freitag, dem 27.07.2012, widmet sich der Stärkung der inneren Mitte. Nirgendwo anders kann man sich besser verwurzeln als in der Gletscherwelt, bei einem grandiosen Blick auf die 109 Dreitausender.
Beim Workshop auf der Aussichtsplattform StubaiBlick im Wandergebiet Schlick 2000 spürt man am Samstag, dem 28.07.2012 die Kraft des Berggeistes, der über die Natur wacht. Auch hier kann man die atemberaubende Fernsicht genießen. Fest geerdet, wird das tiefe Aus- und Einatmen samt Yogaübungen, zum meditativen Ritual.
Bei der Vormittags-Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, in der Bergidylle im Gebiet der Serlesbahnen Mieders wird die Energie der Natur und Bergwelt in Kombination mit Klangschalen fühlbar gemacht.
Am Naturschauplatz im Gebiet der Elferlifte Neustift stehen bei der Nachmittags- Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, Atem- und Reinigungsübungen im Zentrum. Die Regeneration des Nervensystems wird dabei gefördert.
Yoga findet seinen Ursprung in Indien und intensiviert Erholungsphasen, reduziert Stress und Symptome wie Angst und Schlaflosigkeit, beeinflusst die Gesundheit des Körper und des Geistes positiv. Die atemberaubende Stubaier Natur ermöglicht es dabei noch tiefer durchzuatmen, die wilden Wasser steigern die Lebensenergie und die Ruhe des Gletschers verstärkt die innere Ruhe. Die Yogaübungen an der frischen Luft schenken Ausgewogenheit für das gesamte Energiesystem des Körpers. Abgestimmte leichte Yoga-Speisen in den Pausen, sorgen für den nötigen gesunden Energieschub zwischen den einzelnen Einheiten.
Nationale und internationale Yoga-Größen
Begleitet werden die Kursteilnehmer von nationalen und internationalen Yoga- Größen, die perfekt auf die Umgebung abgestimmte Übungswege vorbereiten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Yogamatte und bequeme Kleidung sowie festes Schuhwerk sind mitzubringen.
Teilnahme am Yoga-Workshop
Erleben auch Sie dieses wohltuende Zusammenspiel von Entspannung, Meditation und Naturschauspiel. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt es sich, schon jetzt seinen Platz zu sichern. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich pro Tag auf € 10,- (exkl. Bergbahnticket). Bei Buchung aller 4 Tage beträgt der Preis € 35,- (exkl. Bergbahnticket). Darüber hinaus können schon ab € 185,– drei Übernachtungen mit. Frühstück inkl. des gesamten Yoga-Programms und Berg- und Talfahrten gebucht werden. Anmeldungen und Buchungen unter: stubaitouristik@stubai.at.
DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen
Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne- Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fasnachten und Tiroler Maskenschnitzer
In Tirol feiert man Fasnacht in Umzügen so ausgiebig, das diese traditionellen Veranstaltungen nur alle 3, 4 oder gar 5 Jahre stattfinden.
Prächtig ist das Imster Schemenlaufen und es fordert die Hingabe und die Lebensfreude einer ganzen Stadt über viele Monate. 900 Männer – denn nur sie, wie sonst auch in Tirol – nehmen aktiv daran teil. Sie hüpfen, springen, tanzen, lärmen und musizieren bei dem Schauspiel, das durch die Straßen zieht und unter die Haut geht. Die Figuren sind überliefert und aufwändig kostümiert: Faschingskleider, Perücken, Masken, Handschuhe und Hüte lassen kaum ein Stück Haut frei.
Mit dem Verklingen der sonntäglichen Mittagsglocken formiert sich der einmalige Zug. Sogenannte Spritzer, Sackner und Kübelemajen drängen mit Wasserspritzen, einem runden Sack und Pudertupfer aus dem Kübel der Maje das Publikum zurück. Die borstigen Hexen tragen schwingend weite Röcke und Zöpfe, sie heben die Besen über die Köpfe und begleiten ihren Tanz mit gellendem Geheul. Dann erscheinen Roller und Scheller, die Hauptfiguren des närrischen Treibens. Mit hohen Kopfputz tanzen sie miteinander das „Gang’l“. Dabei schlagen rhythmisch die großen Schellen. Wenn dieses „G’schall“ erklingt, und dazu die Glöckchen des Rollers silbrig und flirrend, halten alle den Atem an und ein heiliger Moment im Karnevalstreiben entsteht.
Der Blick bleibt an den Masken hängen, ausdrucksstarken künstlerischen Meisterwerken. Und sie sind einfach schön: Die reife, markante Männlichkeit des Schellers, mit dünklerer Haut, Bart und buschigen Augenbrauen, die helle, jugendliche Lieblichkeit mit feminin gezeichneter Augenpartie, rosigen Wangen und lächelndem Mund des Rollers setzen sich klar voneinander ab. Oft als Weichen des alten Winters gegenüber dem jungen Frühling ausgelegt, gehen diese Maskenspiele wohl vor allem auf barocke Spiellust und Maskeraden von Kirche und Adel zurück, die von Bürgern und Bauern aufgegriffen worden sind.
Nirgendwo werden sie so leidenschaftlich gepflegt wie in Tirol, gleich ob das die Matschgerer zwischen Innsbruck und Hall sind oder das Telfer Schleicherlaufen, das Fisser Blochziehen, das Axamer Wampelerreiten oder das Nassereither Schellenlaufen. Alle haben ihren eigenen Ablauf, ihre besondere Darstellung des Kräftemessens und der Ausgelassenheit und dazu ihre typische Figuren. Larven und überbordende Kostüme tragen sie alle.
So gesehen steht hinter jeder Maske eine Frau. Nicht nur, weil sie den Aufputz und die Kostüme den Männern auf den Leib schneidern: In Nassereith werden sogar die Masken von einer Frau geschnitzt. Irene Krismer, heute 71, hat eigentlich die Näherei gelernt, doch der Vater hat sie dazu angehalten, Souvenirs wie Gämsen und Hirschen zu schnitzen und ihr alle Handgriffe und jeden Schnitt gezeigt. Und weil das erste Stück so gut gelang, war sie mit Freude bei der Sache. Das Maskenschnitzen hat sie sich später dann selbst beigebracht. Heute hängen ihre Stücke im Nassreither Fasnachtsmuseum und werden mit Stolz zu den Feiern der Fasnacht getragen.
Prächtig ist das Imster Schemenlaufen und es fordert die Hingabe und die Lebensfreude einer ganzen Stadt über viele Monate. 900 Männer – denn nur sie, wie sonst auch in Tirol – nehmen aktiv daran teil. Sie hüpfen, springen, tanzen, lärmen und musizieren bei dem Schauspiel, das durch die Straßen zieht und unter die Haut geht. Die Figuren sind überliefert und aufwändig kostümiert: Faschingskleider, Perücken, Masken, Handschuhe und Hüte lassen kaum ein Stück Haut frei.
Mit dem Verklingen der sonntäglichen Mittagsglocken formiert sich der einmalige Zug. Sogenannte Spritzer, Sackner und Kübelemajen drängen mit Wasserspritzen, einem runden Sack und Pudertupfer aus dem Kübel der Maje das Publikum zurück. Die borstigen Hexen tragen schwingend weite Röcke und Zöpfe, sie heben die Besen über die Köpfe und begleiten ihren Tanz mit gellendem Geheul. Dann erscheinen Roller und Scheller, die Hauptfiguren des närrischen Treibens. Mit hohen Kopfputz tanzen sie miteinander das „Gang’l“. Dabei schlagen rhythmisch die großen Schellen. Wenn dieses „G’schall“ erklingt, und dazu die Glöckchen des Rollers silbrig und flirrend, halten alle den Atem an und ein heiliger Moment im Karnevalstreiben entsteht.
Der Blick bleibt an den Masken hängen, ausdrucksstarken künstlerischen Meisterwerken. Und sie sind einfach schön: Die reife, markante Männlichkeit des Schellers, mit dünklerer Haut, Bart und buschigen Augenbrauen, die helle, jugendliche Lieblichkeit mit feminin gezeichneter Augenpartie, rosigen Wangen und lächelndem Mund des Rollers setzen sich klar voneinander ab. Oft als Weichen des alten Winters gegenüber dem jungen Frühling ausgelegt, gehen diese Maskenspiele wohl vor allem auf barocke Spiellust und Maskeraden von Kirche und Adel zurück, die von Bürgern und Bauern aufgegriffen worden sind.
Nirgendwo werden sie so leidenschaftlich gepflegt wie in Tirol, gleich ob das die Matschgerer zwischen Innsbruck und Hall sind oder das Telfer Schleicherlaufen, das Fisser Blochziehen, das Axamer Wampelerreiten oder das Nassereither Schellenlaufen. Alle haben ihren eigenen Ablauf, ihre besondere Darstellung des Kräftemessens und der Ausgelassenheit und dazu ihre typische Figuren. Larven und überbordende Kostüme tragen sie alle.
So gesehen steht hinter jeder Maske eine Frau. Nicht nur, weil sie den Aufputz und die Kostüme den Männern auf den Leib schneidern: In Nassereith werden sogar die Masken von einer Frau geschnitzt. Irene Krismer, heute 71, hat eigentlich die Näherei gelernt, doch der Vater hat sie dazu angehalten, Souvenirs wie Gämsen und Hirschen zu schnitzen und ihr alle Handgriffe und jeden Schnitt gezeigt. Und weil das erste Stück so gut gelang, war sie mit Freude bei der Sache. Das Maskenschnitzen hat sie sich später dann selbst beigebracht. Heute hängen ihre Stücke im Nassreither Fasnachtsmuseum und werden mit Stolz zu den Feiern der Fasnacht getragen.
Montag, 12. Dezember 2011
Alpenurlaub beim Skifahren in Serfaus Fiss Ladis
Neu: Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis
Wer an Umlauf-Seilbahnen erlebt hat, wie mühsam es manchmal sein kann, gleichzeitig mit dem Ein- und Aussteigen die Skier zu verladen, der wird eine Neuheit begrüßen, die Serfaus-Fiss-Ladis zum Winterbeginn 2011 einführt. An allen elf Gondelbahnen der Region werden Mitarbeiter der Bergbahnen, die so genannten „Helping Hands“ stehen und für einen bisher nicht gekannten Komfort sorgen.
Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis sind an allen wichtigen Ein- und Ausstiegsstellen des Skigebietes postiert und an den in den gelb-blauen Farben der Region gehaltenen Handschuhen erkennbar. Beim Einsteigen nehmen sie die Skier ab und platzieren sie in der Halterung, während man selbst ohne Zeitnot die Kabine betritt. Auch beim Aussteigen kann man sich Zeit lassen, denn sofort sind die „helfenden Hände“ zur Stelle, haben bereits die Skier aus der Halterung genommen und halten sie zur Mitnahme bereit. Und nicht nur das: auch wenn ältere Gäste oder Kinder Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen haben, sorgen die „Helping Hands“ unverzüglich dafür, dass es diese Probleme nicht mehr gibt.
Die „Helping Hands“ wurden von den Seilbahn-Mitarbeitern selbst initiiert und sind Teil einer großen Komfort- und Wohlfühl-Offensive. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis will somit ein Wintererlebnis schaffen, das im Alpenraum ohne Vergleich ist. Schon seit der vergangenen Wintersaison sind über das ganze Skigebiet verteilt neunzehn Wohlfühlstationen aufgebaut, die zum Innehalten und Relaxen einladen. An diesen Stationen gibt es ganz unterschiedliche Sitz- oder Liege-Gelegenheiten, so Strandkörbe, Hängematten, ergonomisch geformte Genussliegen, kuschelige Sofas oder rustikale Hochsitze. Allen Stationen gemeinsam ist, dass sie grandiose Ausblicke auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis bieten. Die Wohlfühlstationen sind auf den in der Region überall aufgestellten Panoramakarten eingezeichnet. Außerdem gibt es eine kostenlose Pocketkarte, die den kürzesten Weg zur nächsten Genussliege weist.
Nähere Informationen bei: Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Gänsackerweg 2, Telefon 0043-5476-623
Wer an Umlauf-Seilbahnen erlebt hat, wie mühsam es manchmal sein kann, gleichzeitig mit dem Ein- und Aussteigen die Skier zu verladen, der wird eine Neuheit begrüßen, die Serfaus-Fiss-Ladis zum Winterbeginn 2011 einführt. An allen elf Gondelbahnen der Region werden Mitarbeiter der Bergbahnen, die so genannten „Helping Hands“ stehen und für einen bisher nicht gekannten Komfort sorgen.
Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis sind an allen wichtigen Ein- und Ausstiegsstellen des Skigebietes postiert und an den in den gelb-blauen Farben der Region gehaltenen Handschuhen erkennbar. Beim Einsteigen nehmen sie die Skier ab und platzieren sie in der Halterung, während man selbst ohne Zeitnot die Kabine betritt. Auch beim Aussteigen kann man sich Zeit lassen, denn sofort sind die „helfenden Hände“ zur Stelle, haben bereits die Skier aus der Halterung genommen und halten sie zur Mitnahme bereit. Und nicht nur das: auch wenn ältere Gäste oder Kinder Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen haben, sorgen die „Helping Hands“ unverzüglich dafür, dass es diese Probleme nicht mehr gibt.
Die „Helping Hands“ wurden von den Seilbahn-Mitarbeitern selbst initiiert und sind Teil einer großen Komfort- und Wohlfühl-Offensive. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis will somit ein Wintererlebnis schaffen, das im Alpenraum ohne Vergleich ist. Schon seit der vergangenen Wintersaison sind über das ganze Skigebiet verteilt neunzehn Wohlfühlstationen aufgebaut, die zum Innehalten und Relaxen einladen. An diesen Stationen gibt es ganz unterschiedliche Sitz- oder Liege-Gelegenheiten, so Strandkörbe, Hängematten, ergonomisch geformte Genussliegen, kuschelige Sofas oder rustikale Hochsitze. Allen Stationen gemeinsam ist, dass sie grandiose Ausblicke auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis bieten. Die Wohlfühlstationen sind auf den in der Region überall aufgestellten Panoramakarten eingezeichnet. Außerdem gibt es eine kostenlose Pocketkarte, die den kürzesten Weg zur nächsten Genussliege weist.
Nähere Informationen bei: Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Gänsackerweg 2, Telefon 0043-5476-623
Montag, 5. Dezember 2011
Alpenurlaub im Tannheimer Tal
Tierische Neujahrsgrüße. Im Tannheimer Tal werden Briefträger am 30. Dezember von vierbeinigen Kollegen vertreten: Huskys – Schlittenhunde mit stahlblauen Augen – sammeln die Neujahrspost ein. Der Startschuss für die tierische Silvesteraktion fällt um 11.30 Uhr in Schattwald, von dort führt die Fahrt weiter über Zöblen nach Tannheim, wo ein zweites Hundegespann dazukommt. Ein dritter Musher folgt der Gruppe dann mit seinen Schlittenhunden ab Grän bis nach Nesselwängle. Dort werden die Botschaften am 31. Dezember als Silvesterpost abgestempelt und nach Reutte gebracht. Spezielle Briefkästen stehen im ganzen Tal für die außergewöhnlichen Neujahrsgrüße bereit. Tierisch gut kommen die Wünsche übrigens auf den eigens dafür entworfenen Husky-Postkarten mit passender Briefmarke an.
Athleten im Schnee. Skaten, Cruisen, Schießen: Um Sportarten, die ihren Ursprung in Skandinavien haben, dreht sich auch 2012 wieder die Nordic Woche in Haldensee. Vom 8. bis 11. Februar können Schneeliebhaber Techniken und Sportgeräte rund um die nordischen Disziplinen testen, von Nordic Cruising bis hin zu Skilanglauf im klassischen sowie im freien Stil. Beim 3-Stunden-Rennen am 10. Februar gehen Langläufer am frühen Abend auf den beleuchteten 5-Kilometer-Rundkurs. Ihre Geschicklichkeit stellen Interessierte beim „Biathlon für Jedermann“ am nächsten Tag auf die Probe – denn beim Umgang mit dem Luftgewehr ist Zielgenauigkeit gefragt.
Spektakuläre Naturaufnahmen und sportliche Höchstleistungen. Die European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) macht im Rahmen des Langlauf-Events SKI TRAIL alljährlich auch im Tannheimer Tal Station. Termin: Mittwoch, 25. Januar. Die zehn gezeigten Filme begleiten unter anderem vier Frauen auf ihrer Reise durch die arktische Eiswüste sowie einen Kajakfahrer auf seiner Expedition durch den Kongo. Außerdem wird der Weg einer Plastiktüte vom Großstadt-Dschungel bis in den größten Müllstrudel im Pazifik verfolgt. Insgesamt 120 Minuten Spannung und Abenteuer erwarten Interessierte ab 20 Uhr im Saal Tannheim. Kartenreservierung unter Fon +43 (5675) 6 22 00.
Athleten im Schnee. Skaten, Cruisen, Schießen: Um Sportarten, die ihren Ursprung in Skandinavien haben, dreht sich auch 2012 wieder die Nordic Woche in Haldensee. Vom 8. bis 11. Februar können Schneeliebhaber Techniken und Sportgeräte rund um die nordischen Disziplinen testen, von Nordic Cruising bis hin zu Skilanglauf im klassischen sowie im freien Stil. Beim 3-Stunden-Rennen am 10. Februar gehen Langläufer am frühen Abend auf den beleuchteten 5-Kilometer-Rundkurs. Ihre Geschicklichkeit stellen Interessierte beim „Biathlon für Jedermann“ am nächsten Tag auf die Probe – denn beim Umgang mit dem Luftgewehr ist Zielgenauigkeit gefragt.
Spektakuläre Naturaufnahmen und sportliche Höchstleistungen. Die European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) macht im Rahmen des Langlauf-Events SKI TRAIL alljährlich auch im Tannheimer Tal Station. Termin: Mittwoch, 25. Januar. Die zehn gezeigten Filme begleiten unter anderem vier Frauen auf ihrer Reise durch die arktische Eiswüste sowie einen Kajakfahrer auf seiner Expedition durch den Kongo. Außerdem wird der Weg einer Plastiktüte vom Großstadt-Dschungel bis in den größten Müllstrudel im Pazifik verfolgt. Insgesamt 120 Minuten Spannung und Abenteuer erwarten Interessierte ab 20 Uhr im Saal Tannheim. Kartenreservierung unter Fon +43 (5675) 6 22 00.
Freitag, 18. November 2011
Alpenurlaub im Zillertal
Der Winterurlaub zeigt sich im Zillertal von seiner wohl schönsten Seite. 662 bestens präparierte Pistenkilometer, perfekt vernetzt durch 171 moderne Lifte und Seilbahnen, begeistern mit traumhaften Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade. Ob die ersten Schwünge im Schnee oder rasante Abfahrten – Genießer kommen im Zillertal genauso voll auf ihre Kosten wie echte Könner. Die absolute Herausforderung erwartet sportliche Skifans auf der Harakiri in Mayrhofen, die mit einem Gefälle von 78 Prozent den puren Nervenkitzel verspricht. Seit diesem Jahr lässt sich das vielseitige Angebot mit dem Zillertaler SuperSkipass schon ab zwei Tagen entdecken – ein Ticket fürs ganze Zillertal. Abseits der Piste verleitet die funkelnde Welt des Natur Eis Palastes am Hintertuxer Gletscher dazu, die Skier einmal sprichwörtlich auf Eis zu legen und die natürlich gewachsenen Gletscherspalte zu Fuß zu entdecken. Nach dem Pistenvergnügen lockt eine aufregende Fahrt mit dem Arena Coaster in Zell am Ziller oder ein entspannter Besuch der Erlebnis Therme in Fügen.
Seit Jahren begeistert das Zillertal nationale und internationale Gäste durch einen einzigartigen Mix aus Genuss, Natur und Komfort. 662 bestens präparierte Pistenkilometer führen durch die beeindruckende Zillertaler Bergwelt und zu unverwechselbaren, mehrfach ausgezeichneten Hütten mit besonderem Flair. Feinste Kulinarik am Berg und im Tal aus regionalen, naturbelassenen Produkten liefern frische Energie für abwechslungsreiche Tage im weißen Zillertaler Bergparadies. Es ist die einzigartige Verbindung von genussvollem Skivergnügen und feinster Kulinarik, die den Skiurlaub im Zillertal zu etwas ganz Besonderem macht. Vor dem atemberaubenden Panorama der 55 Dreitausender können sich Feinschmecker direkt von der Piste an die fein gedeckte Tafel der außergewöhnlichen Zillertaler Hütten begeben. Ihren Ausgang nahm diese exklusive Entwicklung mit der Schneekarhütte im Skigebiet Penken, die mit ihrer besonderen Architektur und dem einzigartigen Panoramazimmer einen echten Blickfang darstellt. Top-Events für Genießer!
Hoch oben in der Skiregion Ski-Optimal Hochzillertal Kaltenbach servieren die legendäre Kristallhütte und die neue Wedelhütte Klassikkonzerte und Dj-Acts, Jazzbrunches sowie Champagnerverkostungen und als alljährliches Highlight ein Charity-Event mit internationalen Starköchen. Die perfekte Kombination von Gourmet und Lifestyle vor der beeindruckenden Bergkulisse verwöhnt dabei sowohl den Gaumen als auch die Augen. Kein Wunder, dass nicht nur nationale und internationale Gäste, sondern auch unabhängige Tester begeistert sind. So wurde die unverwechselbare Kristallhütte bereits mehrmals hintereinander zur „Skihütte des Jahres“ gewählt. 2009 eröffnete ein weiteres Highlight. Die Wedelhütte – das höchstgelegene *****Hotel der Alpen – besticht durch eine traditionelle und zugleich extravagante Chalet-Atmosphäre. Einzigartig in ihrer Art, verbindet die Zillertaler Gourmet-Tempel jedoch die Leidenschaft für exklusive Speisen aus regionalen, naturbelassenen Produkten. Diese kulinarischen Köstlichkeiten lassen sich in der Ruhe und Abgeschiedenheit der herrlichen Bergwelt besonders gut genießen. So bildet die Übernachtung in den Zillertaler Hütten auf über 2.000m Seehöhe den perfekten Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal. Das außergewöhnliche Erlebnis in einem der kunstvoll gestalteten Iglu-Suiten auf 2.000m Seehöhe zu übernachten bietet die White Lounge im Skigebiet Ahorn in Mayrhofen. Tagsüber laden Sonnenliegestühle, heiße Cocktails und sanfte Rhythmen zum Entspannen ein, nachts verwandelt sich die White Lounge in ein exklusives Schneehotel mit Bar-, Dining- und Sauna Iglu.
Kulinarische Hochgenüsse am Berg und im Tal
Nicht nur am Berg, sondern auch in den Gourmet-Tempeln im Tal hat es sich die junge Zillertaler Gastronomie zur Aufgabe gemacht, die Tradition des Zillertals neu zu interpretieren und zeitgemäß zu präsentieren. Traditionelle Gerichte stehen dabei genauso auf dem Menüplan, wie neue Kreationen der modernen, leichten Küche. Verwendet werden dabei als Basis die natürlichen Produkte des Zillertals, wie Käse aus reiner Heumilch, Wurst und Speck vom Dorfmetzger oder in manchen Fällen Fleisch aus der eigenen Landwirtschaft. Ergänzt wird das Angebot an kulinarischen Highlights durch die vielen ausgezeichneten Restaurants im Tal, die den perfekten Rahmen für den Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal bilden. In Hochfügen verwöhnt Österreichs Koch des Jahres 2005 Alexander Fankhauser seine Gäste mit seinen Kreationen. 3 Gault-Millau-Hauben und 17 Punkte sowie ein Stern von Guide Michelin zieren mittlerweile das Restaurant Alexander und etablierten es als einen Fixstern unter den österreichischen
Spitzenrestaurants. Auch die weiteren Top-Restaurants im Tal legen auf naturbelassene Spitzenqualität und maximale Frische der Produkte besonders viel Wert. Das Restaurant Sieghard in Hippach und das Restaurant Metzgerwirt in Uderns begeistern ihre Gäste durch viel Kreativität und Hingabe.
Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen für ein optimales Wintervergnügen
Das Zillertal ruht sich keinesfalls auf dem vielfältigen Angebot aus. Durch stetige Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen sind die Angebote steht’s auf dem neuesten Stand. In der kommenden Wintersaison sorgen vier neue Gondelbahnen in der Zillertal Arena für noch mehr Komfort und Pistenspaß. Die neue Dorfbahn 1 und 2 führt in nur ca. 8 Minuten in zwei Sektionen von Königsleiten bis zur Bergstation auf 2.200m Seehöhe. An der neuen Bergstation angekommen, warten ein Gästekindergarten, ein Kinderland und das Bergrestaurant „Gipfeltreffen“ auf die Besucher. In Gerlos wurde die bestehende Falschbachbahn (4er-Sesselbahn) auf gleicher Trasse durch eine moderne 8er- Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung ersetzt. Im Zeller Bereich der Zillertal Arena wurde die vor zwei Jahren errichtete Wiesenalmbahn (8er-Einseilumlaufbahn), die ab jetzt Karspitzbahn 1 heißt, in einer 2. Sektion Richtung Karspitz verlängert. In Mayrhofen wird die an sich schon beeindruckende Bergstation der 2006 erbauten Ahornbahn um einen raffinierten Gebäudekomplex namens Freiraum erweitert. Diese einzigartige Event- und Seminarlocation auf knapp 2.000m Seehöhe beinhaltet auch eine 56 Meter lange, freitragende Aussichtsplattform, die an sich schon einen Blickfang darstellt. Ab diesem Winter werden die Gäste in Mayrhofen mit einer technisch einzigartigen Bahn befördert. Die neue Kombibahn am Penken verbindet die Vorzüge zweier unterschiedlicher Systeme: Wie an einer Kette aufgereiht folgt nach jeweils zwei achtsitzigen Komfortsesseln eine geräumige Gondel mit zehn Sitzplätzen. Für sportliche Skifahrer und Snowboarder
entfällt mit den Sesseln das lästige Abschnallen, während Schneewanderer, Familien und Skigruppen mit Kindern die Bequemlichkeit der Gondel vorziehen.
Urlaub für Körper und Geist
Nicht nur die heimische Küche setzt auf Naturprodukte. Murmeltieröl, Zillertal Bier, Zillertaler Milch und die Zillertaler Bergarnika dienen als Basis für zahlreiche Wellness- Anwendungen. Ob Linderung bei Gelenksschmerzen, Schönheitsmittel für Haut und Haar oder zur Stärkung von Sehnen, Muskeln und Gelenken – vielseitig einsetzbar sind diese seit Jahrhunderten als natürliche Hausmittel beliebt. Entspannung pur garantieren die SPA und Wellness Bereiche ausgezeichneter Hotels im Zillertal. Sauna-, Wasser- und Badewelten, Massageangebote und Beautyangebote laden ein, nach einem aktiven Skitag die Seele
baumeln zu lassen. Im flauschigen Bademantel gewickelt, lässt man den sportlichen Tag entspannt im 4.000 qm großen Wellness-Landschaft des ****superior Sporthotel Stock ausklingen. 2009 wurde es zum „Best Performer“ der Best Wellness Hotels Austria 2009 gekürt! In der 3.000qm großen Wellness-Oase des ****Wellness Genießer Hotel Theresa in Zell am Ziller blüht das erholungssuchende Genießerherz so richtig auf. Alpiner Lifestyle gepaart mit Sinnlichkeit, Ruhe und ganzheitlichem Wohlbefinden prämierten das Hotel Alpin Spa Tuxerhof**** superior bereits mit zahlreichen Auszeichnungen. Auch hoch am Berg müssen die Gäste keinesfalls auf Annehmlichkeiten verzichten. Das höchstgelegene *****Sterne Hotel der Alpen - die Wedelhütte auf 2.660m Seehöhe - verwöhnt seine Übernachtungsgäste mit Infrarot-Kabinen in 11 exklusiven Suiten.
Anreise:
Das Zillertal verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss am Taleingang und liegt nur wenige Kilometer von drei internationalen Flughäfen entfernt: Innsbruck (50 km), München (170km) und Salzburg (150km). Mit dem Shuttleservice des Four Seasons Travel steht eine einfache und bequeme Transfermöglichkeit direkt ins Zillertal zur Verfügung. Zudem ist das Zillertal durch die Zillertalbahn bestens an den Bahnverkehr angebunden und verfügt über einen internationalen Bahnanschluss am Taleingang.
Seit Jahren begeistert das Zillertal nationale und internationale Gäste durch einen einzigartigen Mix aus Genuss, Natur und Komfort. 662 bestens präparierte Pistenkilometer führen durch die beeindruckende Zillertaler Bergwelt und zu unverwechselbaren, mehrfach ausgezeichneten Hütten mit besonderem Flair. Feinste Kulinarik am Berg und im Tal aus regionalen, naturbelassenen Produkten liefern frische Energie für abwechslungsreiche Tage im weißen Zillertaler Bergparadies. Es ist die einzigartige Verbindung von genussvollem Skivergnügen und feinster Kulinarik, die den Skiurlaub im Zillertal zu etwas ganz Besonderem macht. Vor dem atemberaubenden Panorama der 55 Dreitausender können sich Feinschmecker direkt von der Piste an die fein gedeckte Tafel der außergewöhnlichen Zillertaler Hütten begeben. Ihren Ausgang nahm diese exklusive Entwicklung mit der Schneekarhütte im Skigebiet Penken, die mit ihrer besonderen Architektur und dem einzigartigen Panoramazimmer einen echten Blickfang darstellt. Top-Events für Genießer!
Hoch oben in der Skiregion Ski-Optimal Hochzillertal Kaltenbach servieren die legendäre Kristallhütte und die neue Wedelhütte Klassikkonzerte und Dj-Acts, Jazzbrunches sowie Champagnerverkostungen und als alljährliches Highlight ein Charity-Event mit internationalen Starköchen. Die perfekte Kombination von Gourmet und Lifestyle vor der beeindruckenden Bergkulisse verwöhnt dabei sowohl den Gaumen als auch die Augen. Kein Wunder, dass nicht nur nationale und internationale Gäste, sondern auch unabhängige Tester begeistert sind. So wurde die unverwechselbare Kristallhütte bereits mehrmals hintereinander zur „Skihütte des Jahres“ gewählt. 2009 eröffnete ein weiteres Highlight. Die Wedelhütte – das höchstgelegene *****Hotel der Alpen – besticht durch eine traditionelle und zugleich extravagante Chalet-Atmosphäre. Einzigartig in ihrer Art, verbindet die Zillertaler Gourmet-Tempel jedoch die Leidenschaft für exklusive Speisen aus regionalen, naturbelassenen Produkten. Diese kulinarischen Köstlichkeiten lassen sich in der Ruhe und Abgeschiedenheit der herrlichen Bergwelt besonders gut genießen. So bildet die Übernachtung in den Zillertaler Hütten auf über 2.000m Seehöhe den perfekten Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal. Das außergewöhnliche Erlebnis in einem der kunstvoll gestalteten Iglu-Suiten auf 2.000m Seehöhe zu übernachten bietet die White Lounge im Skigebiet Ahorn in Mayrhofen. Tagsüber laden Sonnenliegestühle, heiße Cocktails und sanfte Rhythmen zum Entspannen ein, nachts verwandelt sich die White Lounge in ein exklusives Schneehotel mit Bar-, Dining- und Sauna Iglu.
Kulinarische Hochgenüsse am Berg und im Tal
Nicht nur am Berg, sondern auch in den Gourmet-Tempeln im Tal hat es sich die junge Zillertaler Gastronomie zur Aufgabe gemacht, die Tradition des Zillertals neu zu interpretieren und zeitgemäß zu präsentieren. Traditionelle Gerichte stehen dabei genauso auf dem Menüplan, wie neue Kreationen der modernen, leichten Küche. Verwendet werden dabei als Basis die natürlichen Produkte des Zillertals, wie Käse aus reiner Heumilch, Wurst und Speck vom Dorfmetzger oder in manchen Fällen Fleisch aus der eigenen Landwirtschaft. Ergänzt wird das Angebot an kulinarischen Highlights durch die vielen ausgezeichneten Restaurants im Tal, die den perfekten Rahmen für den Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal bilden. In Hochfügen verwöhnt Österreichs Koch des Jahres 2005 Alexander Fankhauser seine Gäste mit seinen Kreationen. 3 Gault-Millau-Hauben und 17 Punkte sowie ein Stern von Guide Michelin zieren mittlerweile das Restaurant Alexander und etablierten es als einen Fixstern unter den österreichischen
Spitzenrestaurants. Auch die weiteren Top-Restaurants im Tal legen auf naturbelassene Spitzenqualität und maximale Frische der Produkte besonders viel Wert. Das Restaurant Sieghard in Hippach und das Restaurant Metzgerwirt in Uderns begeistern ihre Gäste durch viel Kreativität und Hingabe.
Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen für ein optimales Wintervergnügen
Das Zillertal ruht sich keinesfalls auf dem vielfältigen Angebot aus. Durch stetige Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen sind die Angebote steht’s auf dem neuesten Stand. In der kommenden Wintersaison sorgen vier neue Gondelbahnen in der Zillertal Arena für noch mehr Komfort und Pistenspaß. Die neue Dorfbahn 1 und 2 führt in nur ca. 8 Minuten in zwei Sektionen von Königsleiten bis zur Bergstation auf 2.200m Seehöhe. An der neuen Bergstation angekommen, warten ein Gästekindergarten, ein Kinderland und das Bergrestaurant „Gipfeltreffen“ auf die Besucher. In Gerlos wurde die bestehende Falschbachbahn (4er-Sesselbahn) auf gleicher Trasse durch eine moderne 8er- Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung ersetzt. Im Zeller Bereich der Zillertal Arena wurde die vor zwei Jahren errichtete Wiesenalmbahn (8er-Einseilumlaufbahn), die ab jetzt Karspitzbahn 1 heißt, in einer 2. Sektion Richtung Karspitz verlängert. In Mayrhofen wird die an sich schon beeindruckende Bergstation der 2006 erbauten Ahornbahn um einen raffinierten Gebäudekomplex namens Freiraum erweitert. Diese einzigartige Event- und Seminarlocation auf knapp 2.000m Seehöhe beinhaltet auch eine 56 Meter lange, freitragende Aussichtsplattform, die an sich schon einen Blickfang darstellt. Ab diesem Winter werden die Gäste in Mayrhofen mit einer technisch einzigartigen Bahn befördert. Die neue Kombibahn am Penken verbindet die Vorzüge zweier unterschiedlicher Systeme: Wie an einer Kette aufgereiht folgt nach jeweils zwei achtsitzigen Komfortsesseln eine geräumige Gondel mit zehn Sitzplätzen. Für sportliche Skifahrer und Snowboarder
entfällt mit den Sesseln das lästige Abschnallen, während Schneewanderer, Familien und Skigruppen mit Kindern die Bequemlichkeit der Gondel vorziehen.
Urlaub für Körper und Geist
Nicht nur die heimische Küche setzt auf Naturprodukte. Murmeltieröl, Zillertal Bier, Zillertaler Milch und die Zillertaler Bergarnika dienen als Basis für zahlreiche Wellness- Anwendungen. Ob Linderung bei Gelenksschmerzen, Schönheitsmittel für Haut und Haar oder zur Stärkung von Sehnen, Muskeln und Gelenken – vielseitig einsetzbar sind diese seit Jahrhunderten als natürliche Hausmittel beliebt. Entspannung pur garantieren die SPA und Wellness Bereiche ausgezeichneter Hotels im Zillertal. Sauna-, Wasser- und Badewelten, Massageangebote und Beautyangebote laden ein, nach einem aktiven Skitag die Seele
baumeln zu lassen. Im flauschigen Bademantel gewickelt, lässt man den sportlichen Tag entspannt im 4.000 qm großen Wellness-Landschaft des ****superior Sporthotel Stock ausklingen. 2009 wurde es zum „Best Performer“ der Best Wellness Hotels Austria 2009 gekürt! In der 3.000qm großen Wellness-Oase des ****Wellness Genießer Hotel Theresa in Zell am Ziller blüht das erholungssuchende Genießerherz so richtig auf. Alpiner Lifestyle gepaart mit Sinnlichkeit, Ruhe und ganzheitlichem Wohlbefinden prämierten das Hotel Alpin Spa Tuxerhof**** superior bereits mit zahlreichen Auszeichnungen. Auch hoch am Berg müssen die Gäste keinesfalls auf Annehmlichkeiten verzichten. Das höchstgelegene *****Sterne Hotel der Alpen - die Wedelhütte auf 2.660m Seehöhe - verwöhnt seine Übernachtungsgäste mit Infrarot-Kabinen in 11 exklusiven Suiten.
Anreise:
Das Zillertal verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss am Taleingang und liegt nur wenige Kilometer von drei internationalen Flughäfen entfernt: Innsbruck (50 km), München (170km) und Salzburg (150km). Mit dem Shuttleservice des Four Seasons Travel steht eine einfache und bequeme Transfermöglichkeit direkt ins Zillertal zur Verfügung. Zudem ist das Zillertal durch die Zillertalbahn bestens an den Bahnverkehr angebunden und verfügt über einen internationalen Bahnanschluss am Taleingang.
Donnerstag, 10. November 2011
Alpenurlaub: Weihnachten und Advent rund um´s Murnauer Moos
Weihnacht wie zu Ur-Omas Zeiten: Das Blaue Land lädt zu besonderen Christkindlmärkten - In historischen Höfen und zwischen uralten Fassaden schwelgen Nostalgiker in Vorfreude
An Kachelöfen kuscheln und Weihnachtsliedern lauschen. Anschließend über den Christkindlmarkt mit seinen Ständen schlendern, allerhand Handgefertigtes bewundern oder von heimischen Schmankerln kosten und dabei die nahezu einzigartige Atmosphäre genießen: Der Christkindlmarkt im Freilichtmuseum an der Glentleiten zählt zu den absoluten Besonderheiten im Blauen Land. Vom 25. bis 27. November können Besucher hier durch ein festlich geschmücktes Museumsdorf streifen, wo die Zeit tatsächlich stehen geblieben zu sein scheint. Die Häuser und Höfe sind zum Teil mehrere Jahrhunderte alt und ganz im damaligen Stil eingerichtet. Sogar noch älter ist das Liedgut, das in der nostalgischen Kulisse gemeinsam gesungen wird. Darüber hinaus zeigen Handwerker ihre traditionelle Fingerfertigkeit und wer mag, deckt sich an den Ständen ganz entspannt mit hochwertigen, handgemachten Weihnachtsgeschenken ein.
Liebevoll hergestellte Werke von Hobby-Künstlern warten auch am 26. und 27. November auf einem außergewöhnlichen Christkindlmarkt im und rund ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Rund 60 Kreative, die sogar aus München nach Murnau kommen, bieten hier ihre Unikate zu erschwinglichen Preisen, darunter Krippen, Schmuck, Gemälde und Stickereien. Der reine Hobby-Künstlermarkt öffnet bereits zum 40. Mal seine Tore. Übrigens: Erstmals findet am 27. November eine "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste" mit Gesang, weihnachtlichen Geschichten und einer Christbaumschmuckversteigerung statt, während kleine Gäste mit einer Museumspädagogin Krippenfiguren aus Wachs basteln.
Zu den romantischen Traditionen der Vorweihnachtszeit gehört vom 26. November bis 23. Dezember auch das weihnachtliche Hüttendorf in der Murnauer Fußgängerzone. Zwischen den denkmalgeschützten Fassaden der farbigen Häuser entdecken Besucher an den Ständen schönes Kunsthandwerk oder lassen sich vom köstlichen Glühwein und duftenden Lebkuchen verführen. Besonders festlich wird’s am dritten Adventswochenende, beim traditionellen Murnauer Weihnachtsmarkt der Vereine, wenn am 10. und 11. Dezember alte Weisen erklingen. Während die Großen in Weihnachtsstimmung schwelgen, herzen die kleinen Besucher den Nikolaus auf dem Pferdeschlitten oder bescheren die exotischen Alpakas mit Streicheleinheiten. Zudem gibt es eine lebende Krippe und musikalische Akzente des Jugend- und Blasorchesters sowie des Staffelseechors.
Abseits der Christkindlmärkte bietet das Blaue Land übrigens reizvolle Ausflüge durch die schneebedeckte Landschaft. Für Wintergäste hält die Region rund um den Staffelsee auch sportive Angebote parat. Ob beim Rodeln vom nahe gelegenen Hörnle ins Tal, mit Skiern auf acht Kilometern gespurten Langlaufloipen oder beim Schneeschuhwandern in unberührter Natur: Gerade im Winter sorgen die nicht alltäglichen Freizeitaktivitäten für Erholung abseits vom Pistenrummel.
Zahlreiche Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade führen zu den schönsten Fleckchen der Region - ein ungetrübter Naturgenuss, bei dem man oft keiner Menschenseele begegnet. Spektakuläre Ausblicke auf das Gebirge zwischen Benediktenwand und Ammergauer Alpen sowie die Auerochsen, die auch im Winter auf der Insel Wörth wohnen, bietet zum Beispiel ein reizvoller Wanderweg rund um den Staffelsee. Hier funkeln gefrorene Schilfgräser im Sonnenlicht, die Haubentaucher spazieren auf dem Eis und am Ufer entdeckt man Spuren von Wild im Schnee. Und wenn sich der Murnauer Haussee dann unter einer dicken Eisdecke versteckt, lässt sich der Rückweg auch bequem quer hinüber antreten.
Wer lieber in Decken gehüllt durch die weiße Pracht traben möchte, kann sich auf Pferdeschlitten durch die verträumte Winterlandschaft ziehen lassen. Neben ungewöhnlichen Eindrücken des bizarr anmutenden Murnauer Mooses erfahren die Passagiere auch Wissenswertes über das vom Loisachgletscher vor 10.000 Jahren hinterlassene Moor.
Außerdem können Urlauber heute bequem auf den Spuren des Blauen Reiter wandeln. Hier, wo die Wiege der expressionistischen Künstlergruppe steht, ist heute das Wohnhaus von Münter und Kandinsky sowie eine große Dauerausstellung im Murnauer Schlossmuseum zu besichtigen. Und beim Motivrundgang durch die Gassen des Marktes mit seinen denkmalgeschützten Bürgerhäusern kann man genau verfolgen, wo Kandinsky und Co. ihre Staffeleien aufstellten und nach Herzenslust Vergleiche zwischen Reproduktion und Wirklichkeit ziehen.
Die Termine:
Christkindlmarkt im Freilichtmuseum Glentleiten, 25. bis 27. November
Christkindlmarkt der Hobby-Künstler im und ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau, 26. und 27. November. Am 27. November von 14 bis 16.30 Uhr "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste", 15 Uhr Kinderprogramm "Krippenfiguren aus Wachs"
Traditioneller Christkindlmarkt: Fußgängerzone in Murnau, 10. und 11. Dezember
Weihnachtliches Hüttendorf: Fußgängerzone in Murnau, 26. November bis 23. Dezember
An Kachelöfen kuscheln und Weihnachtsliedern lauschen. Anschließend über den Christkindlmarkt mit seinen Ständen schlendern, allerhand Handgefertigtes bewundern oder von heimischen Schmankerln kosten und dabei die nahezu einzigartige Atmosphäre genießen: Der Christkindlmarkt im Freilichtmuseum an der Glentleiten zählt zu den absoluten Besonderheiten im Blauen Land. Vom 25. bis 27. November können Besucher hier durch ein festlich geschmücktes Museumsdorf streifen, wo die Zeit tatsächlich stehen geblieben zu sein scheint. Die Häuser und Höfe sind zum Teil mehrere Jahrhunderte alt und ganz im damaligen Stil eingerichtet. Sogar noch älter ist das Liedgut, das in der nostalgischen Kulisse gemeinsam gesungen wird. Darüber hinaus zeigen Handwerker ihre traditionelle Fingerfertigkeit und wer mag, deckt sich an den Ständen ganz entspannt mit hochwertigen, handgemachten Weihnachtsgeschenken ein.
Liebevoll hergestellte Werke von Hobby-Künstlern warten auch am 26. und 27. November auf einem außergewöhnlichen Christkindlmarkt im und rund ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Rund 60 Kreative, die sogar aus München nach Murnau kommen, bieten hier ihre Unikate zu erschwinglichen Preisen, darunter Krippen, Schmuck, Gemälde und Stickereien. Der reine Hobby-Künstlermarkt öffnet bereits zum 40. Mal seine Tore. Übrigens: Erstmals findet am 27. November eine "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste" mit Gesang, weihnachtlichen Geschichten und einer Christbaumschmuckversteigerung statt, während kleine Gäste mit einer Museumspädagogin Krippenfiguren aus Wachs basteln.
Zu den romantischen Traditionen der Vorweihnachtszeit gehört vom 26. November bis 23. Dezember auch das weihnachtliche Hüttendorf in der Murnauer Fußgängerzone. Zwischen den denkmalgeschützten Fassaden der farbigen Häuser entdecken Besucher an den Ständen schönes Kunsthandwerk oder lassen sich vom köstlichen Glühwein und duftenden Lebkuchen verführen. Besonders festlich wird’s am dritten Adventswochenende, beim traditionellen Murnauer Weihnachtsmarkt der Vereine, wenn am 10. und 11. Dezember alte Weisen erklingen. Während die Großen in Weihnachtsstimmung schwelgen, herzen die kleinen Besucher den Nikolaus auf dem Pferdeschlitten oder bescheren die exotischen Alpakas mit Streicheleinheiten. Zudem gibt es eine lebende Krippe und musikalische Akzente des Jugend- und Blasorchesters sowie des Staffelseechors.
Abseits der Christkindlmärkte bietet das Blaue Land übrigens reizvolle Ausflüge durch die schneebedeckte Landschaft. Für Wintergäste hält die Region rund um den Staffelsee auch sportive Angebote parat. Ob beim Rodeln vom nahe gelegenen Hörnle ins Tal, mit Skiern auf acht Kilometern gespurten Langlaufloipen oder beim Schneeschuhwandern in unberührter Natur: Gerade im Winter sorgen die nicht alltäglichen Freizeitaktivitäten für Erholung abseits vom Pistenrummel.
Zahlreiche Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade führen zu den schönsten Fleckchen der Region - ein ungetrübter Naturgenuss, bei dem man oft keiner Menschenseele begegnet. Spektakuläre Ausblicke auf das Gebirge zwischen Benediktenwand und Ammergauer Alpen sowie die Auerochsen, die auch im Winter auf der Insel Wörth wohnen, bietet zum Beispiel ein reizvoller Wanderweg rund um den Staffelsee. Hier funkeln gefrorene Schilfgräser im Sonnenlicht, die Haubentaucher spazieren auf dem Eis und am Ufer entdeckt man Spuren von Wild im Schnee. Und wenn sich der Murnauer Haussee dann unter einer dicken Eisdecke versteckt, lässt sich der Rückweg auch bequem quer hinüber antreten.
Wer lieber in Decken gehüllt durch die weiße Pracht traben möchte, kann sich auf Pferdeschlitten durch die verträumte Winterlandschaft ziehen lassen. Neben ungewöhnlichen Eindrücken des bizarr anmutenden Murnauer Mooses erfahren die Passagiere auch Wissenswertes über das vom Loisachgletscher vor 10.000 Jahren hinterlassene Moor.
Außerdem können Urlauber heute bequem auf den Spuren des Blauen Reiter wandeln. Hier, wo die Wiege der expressionistischen Künstlergruppe steht, ist heute das Wohnhaus von Münter und Kandinsky sowie eine große Dauerausstellung im Murnauer Schlossmuseum zu besichtigen. Und beim Motivrundgang durch die Gassen des Marktes mit seinen denkmalgeschützten Bürgerhäusern kann man genau verfolgen, wo Kandinsky und Co. ihre Staffeleien aufstellten und nach Herzenslust Vergleiche zwischen Reproduktion und Wirklichkeit ziehen.
Die Termine:
Christkindlmarkt im Freilichtmuseum Glentleiten, 25. bis 27. November
Christkindlmarkt der Hobby-Künstler im und ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau, 26. und 27. November. Am 27. November von 14 bis 16.30 Uhr "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste", 15 Uhr Kinderprogramm "Krippenfiguren aus Wachs"
Traditioneller Christkindlmarkt: Fußgängerzone in Murnau, 10. und 11. Dezember
Weihnachtliches Hüttendorf: Fußgängerzone in Murnau, 26. November bis 23. Dezember
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