Dienstag, 16. Juni 2015

Alpenurlaub stilvoll in der eigenen Hütte?

Alps Residence ist der Nächtigungs-Turbo im Murtal
Alps Residence, Österreichs führender Betreiber von Ferienhausanlagen, verzeichnet 36 Prozent Steigerung in der Region Murtal. Geschäftsführer Gerhard Brix geht davon aus, dass der Run auf hochwertig ausgestattete Châlets weiter steigen wird.

Für Alps Residence, Österreichs führenden Betreiber von Ferienhausanlagen, lief die vergangene Wintersaison im Murtal sehr erfolgreich. 36 Prozent betrug das satte Plus im westlichsten Teil der Steiermark, womit die Zahl der Nächtigungen des Unternehmens in dieser Region auf fast 90.000 kletterte. Allein am beliebten Kreischberg bei Murau steigerte Alps Residence die Nächtigungszahlen um 58 Prozent auf 41.000. Am „WM-Berg“ betreibt das Unternehmen den Ferienpark Kreischberg sowie die neuen Kreischberg Châlets neben der Talstation und das Feriendorf Murau. Auch in ihrem Alpenpark Turrach mit 49 Luxus-Châlets und elf Apartments legten die Nächtigungen um 29 Prozent zu. Einzig in Hohentauern konnten auf Grund der schlechten Schneelage im Dezember die Rückgänge im weiteren Saisonverlauf nur mehr wettgemacht werden. Hier stagnierten die Nächtigungen gegenüber dem Vorjahr. Für die Zukunft geht Geschäftsführer Gerhard Brix von einem weiterhin rasanten Wachstum aus. „Wir beobachten seit Jahren eine starke Nachfrage nach hochwertigen Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Dem tragen wir mit unserem Angebot Rechnung. Unsere komfortablen Ferienhäuser sind in den besten Lagen zu finden und verfügen über eine Wellness-Ausstattung. Damit sind wir in Österreich fast konkurrenzlos und werden am Markt sehr gut angenommen.“ Brix arbeitet eng mit der Almdorf Bauträger GmbH aus Stadl an der Mur zusammen, die seit 25 Jahren auf die Entwicklung von Ferienhausanlagen spezialisiert ist.

Alps Residence Ferienanlagen
Alpenpark Turracher Höhe – Feriendorf Hohentauern + Châletpark Hohentauern – Alpenchâlets Klippitztörl + Ferienwohnungen Klippitz – FerienPark Kreischberg + *NEU* Kreischberg Châlets – *NEU* Feriendorf Murau – *NEU* Almdorf Stadl – *NEU* Almrausch-Châlets Lachtal

Kreischberg Châlets: Viel Luxus und volles Ferienprogramm
Einerseits punkten die Kreischberg Châlets bei Murau mit einer modernen und luxuriösen Infrastruktur. Andererseits stehen sie für urige Sommerfrische zwischen 800 und 2.000 Metern Höhe in der Obersteiermark.

Murau ist die über 750 Jahre alte Bezirkshauptstadt in der Obersteiermark. Sie geht auf die Zeit des Minnesängers Ulrich von Liechtenstein zurück und war später Sitz der Adelsfamilie Schwarzenberg. Sehenswerte Kirchenbauten, Bildstöcke, Stadtmauern und -tore aus dem Mittelalter sind erhalten geblieben und begleiten die Besucher auf einem Kulturspaziergang oder beim Bummeln durch das auch als Holz- und Bierstadt bekannte Murau. Der Kreischberg ist der beliebte Wintersport- und Wanderberg vor den Toren des mittelalterlichen Städtchens. An seinem Fuß liegen die luxuriösen Kreischberg Châlets. Mit 70 bis 150 m2 Wohnfläche und bis zu fünf Schlafzimmern bieten die 14 Häuser in Holzbauweise viel Platz für vier bis maximal zwölf Personen. Zu jedem Châlet gehören ein gemütlicher Wohnbereich, ein Badezimmer mit Whirlpool und Sauna sowie eine komplett ausgestattete Küche. Wer nicht selbst kochen will, kann einfach die Halbpension im FerienPark Kreischberg dazu buchen. Vor der Haustür verlockt der Luxus einer intakten Natur zum aus sich Herausgehen. Wanderer schätzen die Almenregion zwischen den Niederen Tauern und den Nockbergen, Radfahrer den Murradweg als einen der schönsten Flussradwege Österreichs. Den Ansporn zum Mountainbiken und Klettern liefern die schönen Seitentäler. Auch Schwimmen, Fischen und Rafting auf der grünen Mur zählen zum Angebot in der aktiven Region. Golfer holen am großzügig angelegten, nur zwei Kilometer entfernten 18-Loch-Golfplatz Murau-Kreischberg (Par 72), zum Schlag aus.

Sommerzeit in den Kreischberg Châlets
Panorama Châlet für 12 Personen für 5 Nächte auf Basis Selbstversorger (bis 27.06. oder 05.09.–28.11.15) –
Preis: 625 Euro exkl. Nebenkosten (Endreinigung, Wäschepaket, Nächtigungsabgabe)
Châlet Typ 100 dL für 8 Personen für 4 Nächte auf Basis Selbstversorger (27.06.–18.07. oder 22.08.–05.09.15) –
Preis: 520 Euro exkl. Nebenkosten (Endreinigung, Wäschepaket, Nächtigungsabgabe)

Die perfekte Outdoorausrüstung für den Hüttenurlaub gibt es bei Bergzeit

Sonntag, 31. März 2013

Alpenurlaub mit Kindern: Der Sommer in Oberjoch

Kinderhotel Oberjoch: Superferien ohne Langeweile im Allgäu
Schluss mit Langeweile im Urlaub für die Kinder: Das Baby- und Kinderhotel Oberjoch**** auf gesunden 1.200 Metern Höhe oberhalb von Bad Hindelang im Allgäu bietet Kinderbetreuung nach neuesten Maßstäben in altersgerechten Gruppen und damit beste Voraussetzungen, neue Freunde kennenzulernen. Von der Entwicklungsförderung über Schwimmkurse bis hin zu Entdeckungstouren sind unzählige Aktivitäten möglich. Im 2.000 m2 großen Indoorspielbereich, im Kino und Theater, auf der Gokartbahn, im Turnsaal und auf der
Indooreisfläche kann jeder seine individuellen Stärken entdecken. Pro Woche bieten die 20 motivierten BertreuerInnen insgesamt 91 Stunden Spiel und Spaß im Kidsclub. Sensationell ist das Ausflugs-, Bastel- und Spielprogramm für jedes Alter – ebenfalls an sieben Tagen pro Woche. Im Kinderhallenbad und auf der 128 Meter langen Reifenwasserrutsche lassen es die Kleinen so richtig zischen. Vor der Hoteltür geht es mit neuen Freunden auf Entdeckungstour: Der Outdoorspielpark mit Abenteuerkletterwald und der Streichelzoo warten darauf, bis in alle Winkel und Ecken entdeckt zu werden. Beim gemeinsamen Mittag- und Abendessen wird mit den neu gewonnenen Freunden das „Follow up“ besprochen. Die Eltern können in der Zwischenzeit in der Panoramabadelandschaft mit In- und Outdoorpool sowie Riesenwhirlpool untertauchen oder in der Saunalandschaft, bei Kosmetik- und Massageanwendungen entspannen. Das gecoachte Fitnessprogramm mit Nordic Walking, Aqua-Fit, Yoga, Body-Workout oder Familienwanderungen spricht jeden Bewegungsdrang an. Vielleicht entschließt man sich auch, mit der Hornbahn oder der Iselerbahn in die Wandergebiete des Oberallgäu zu starten. Ab einer Übernachtung im Kinderhotel Oberjoch sind sämtliche Leistungen der Bad Hindelang PLUS Card inklusive: von der freien Fahrt mit diesen Bergbahnen bis zu Ermäßigungen bei über 70 Partnern im Oberallgäu und dem benachbarten Kleinwalsertal.

Hier zu den Informationen auf der Familienurlaub-Information über das Kinderhotel Oberjoch

Dienstag, 19. Februar 2013

Alpenurlaub: Ab 7.30 Uhr auf die Skipiste

Early-Morning-Powdern: Täglich ab 7.30 Uhr zum „Kipferlglück“
Erster am Gipfel, wenn die morgendlichen Sonnenstrahlen die Zillertaler Berge erstmals ins Licht tauchen: in SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach, dem laut Skiresort.de besten Skigebiet der Welt, sind die Drehkreuze täglich ab 7.30 Uhr geöffnet. Im Nu sind Frühaufsteher oben auf 2.800 Höhenmetern und erleben den Zauber des Sonnenaufgangs in den Bergen. In Betrieb sind die Lifte von SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach bis 16 Uhr – da zahlt sich eine Tageskarte für Early-Morning-Skifahrer voll und ganz aus. Vergleichbare Skigebiete bieten diesen Service erst ab März – und dann höchstens zwei Mal pro Woche. Dabei ist der frühe Morgen auch die beste Zeit für Schneekenner, die dann die Freiheit auf den frisch präparierten 181 Pistenkilometern voll genießen können. Die Abfahrten sind bis in den April wie Butter, die Berggipfel ringsum zum Greifen nah, ebenso wie ein Frühstück in vier ausgezeichneten Skihütten. „Vom Gipfel zum Kipferl“ lautet die Devise, sobald man genug Pulverschnee, Sonnenschein und Winterluft intus hat. Auf der 2.140 Meter hoch gelegenen Kristallhütte darf es auch eine deftige Eierspeise mit gebratenem Speck, Schwarzbrot und einem Glas Champagner sein. Kurz noch auf den beheizten Wasserbetten im Freien chillen, die Sonne und das Panorama in sich aufsaugen und schon kann der Schneegenuss in die nächste Runde gehen. Im Early-Morning-Powderpackage sind das Tagesticket und das Champagnerfrühstück bereits enthalten. Wer locker bis Mittag durchhält, kommt mit dem Package „Wedeln & Lunchtime“ auf der Wedelhütte auf seine Kosten. Ein köstliches Mittagessen in der Premium Lounge und eine anschließende Siesta auf einem Lammfell-Deckchair haben Suchtfaktor. Damit auch der Sonnenfaktor passt, gibt es eine neue, eigene „SKi-optimale“ Sonnenschutz-Collection. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reserviert sich eine Liege samt Sonnencreme.

Skilauf für Genießer (09.–23.03.13)
Leistungen: 3 Ü in ausgewählten Privatpensionen, Gasthöfen oder Hotels inkl. 3-Tages-Skipass, 1 x 2 Stunden Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal Fügen, Liegestuhl an der Bergstation – Preis: ab 240 Euro p. P. im DZ
Hier weitere Informationen zu Ski Zillertal

Mittwoch, 9. Januar 2013

Alpenurlaub: Kostenlose Skikurse in Tirol

Skikurse kostenlos in den Sonnenschneewochen
Seit sechs Jahren kommen Eltern mit Kindern im Skifamilienurlaub in den Genuss kostenloser Skikurse. Die gemütliche Ferienregion Silberregion Karwendel ermöglicht dies auch im heurigen Winter: Gäste der Region machen eine Woche Winterurlaub in einer Pension, Ferienwohnung oder in einem Hotel und der Tourismusverband stellt dazu kostenlos den Skikurs. Das ist für Familien ein tolles Geschenk. Hat das Skikurspaket doch einen Wert von 219 Euro je Kind. Zum Skikurs gehören auch die Leihausrüstung und der Skipass für die Anfängerlifte. Die Teilnehmer im Alter von vier bis zwölf Jahren werden je nach Können in unterschiedliche Kurse eingeteilt. Erstmalig werden heuer die Sonnenschneewochen (12.01.–02.02.13) angeboten. Bei einem Blick in die Wetterdaten der letzten 30 Jahre wurde festgestellt, dass gerade im Januar die größte Wahrscheinlichkeit für Pulverschnee und Sonnenschein besteht. Diesem Umstand tragen die Sonnenschneewochen mit den kostenlosen Kinderskikursen Rechnung. Sie sind vor allem für Familien mit Kindergartenkindern interessant, denn neben dem Kurs locken die Unterkünfte mit besonders günstigen Paketen. Teilweise schlafen Kinder bis sechs Jahre kostenlos in der Tiroler Ferienregion. Perfekt abgestimmt, denn gerade die unter Sechsjährigen haben in dieser Zeit keine Schulpflicht und können so die ruhigen Skipisten voll auskosten. Mehr über den Kinderskikurs

Skikurse für Erwachsene kostenlos

Auch Gäste über 50 kommen in den Genuss von kostenlosen Skikursen – sie müssen ja ebenso wenig auf die Ferienzeiten Rücksicht nehmen und können den frischen Schnee und die Sonne im Januar ausnutzen. Die Skikurse (07.–25.01.13) finden an verschiedenen Orten der Region statt. Gäste wählen bei einem Aufenthalt von Sonntag bis Freitag nach Belieben aus den beschneiten Skipisten aus: Soll es der breite Übungshang in Stans sein, der sogar nachts zum Skifahren animiert, das Schwazer Skigebiet Kellerjoch, wo auch Erwachsene ihre Liebe zum Skifahren ausleben können oder eines der Skigebiete im idyllischen Dorf Weerberg, wo der Panoramablick allein schon ein Urlaubsvergnügen darstellt? Der Wert des Angebots beträgt übrigens 299 Euro. Neben dem eigentlichen Skikurs bekommt jeder Teilnehmer die Skileihausrüstung und die Liftkarte für den Anfängerlift für die Dauer des Kurses. Infos zum Erwachsenenskikurs

Montag, 17. Dezember 2012

Winterurlaub in der Schweiz

Luzern-Vierwaldstättersee: Winterspass und Schneezauber.
Geografisch das Herz, geschichtlich der Ursprung der Schweiz: Die Region Luzern-Vierwaldstättersee ist eine der vielfältigsten Urlaubs- und Ausflugsregionen der Schweiz. Landschaftlich begeistert die spektakuläre Bergwelt mit Rigi, Pilatus und Titlis, über die sich im Winter eine märchenhaft flauschige und einladende Schneedecke legt.

Im Herzen der Schweiz präsentiert sich der Schneespass von seiner schönsten Seite. 500 Pistenkilometer in 15 einzigartigen Wintersportdestinationen – vom Gletscherwintersport in Engelberg, übers familienfreundliche Melchsee-Frutt bis zum Schlittelparadies auf der Klewenalp. Alle Schneesportgebiete sind ab Luzern in kurzer Zeit per Bahn, Bergbahn, Postauto oder gar Schiff erreichbar und laden zu traumhaftem Winterspass ein.

Titlis Cliff Walk – die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis
Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmäßigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3.000 Meter über Meer. Die Eröffnung ist im Dezember 2012. Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Neue 15er-Gondelbahn auf die Melchsee-Frutt
Ab dem 15.12.2012 halbiert sich die Fahrzeit von der Stöckalp auf die Melchsee-Frutt. Die neue 15er-Gondelbahn ersetzt die 36-jährige Vierergondelbahn. Melchsee-Frutt ist autofrei – und erstreckt sich von 1080 m bis auf 2255 m. Das Hochtal mit sonnigen Winterwanderwegen und Loipen wird flankiert von zwei Skigebieten: Balmeregghorn und Erzegg mit breiten und sonnigen Pisten und dem Freestylepark fruttpark.ch. Vom Bonistock führen steilere Pisten über mehr als 1.000 Höhenmeter hinunter zur Stöckalp. Ein “Must” für Schlittler ist die 8 Kilometer lange Piste nach Stöckalp.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Alpenurlaub zum Skifahren in Tirol

Early-Morning-Powdern im Zillertal
Für echte Schnee-Experten läuft es „SKi-optimal“, wenn sie schon um 7.30 Uhr auf der eben erst erwachten Piste stehen können, und das eindrucksvolle Panorama vom Inntal bis zu den Zillertaler Alpen im Morgenlicht erleben.
In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach nennt man das „Early-Morning-Powdern“. Dabei ist es vom Pulver auf den butterweichen Pisten bis zum Frühstückskaffee mit Kipferl auf der 2.147 Meter hoch gelegenen Kristallhütte nicht weit. Denn im „Early Morning“-Powderpackage ist das Tagesticket für die 181 Pistenkilometer enthalten sowie das Frühstück auf der legendären Kris-tallhütte. Wer lieber erst zu Mittag die Bremse zieht, hat mit Wedeln & Lunch-time auf der Wedelhütte die bessere Karte: Ein köstliches Mittagessen in der Premium Lounge der Wedelhütte und eine anschließende Siesta auf einem Lammfell-Deckchair haben ebenso ihren Reiz. Die kultigen Skihütten mitten im Skigebiet – die Kristallhütte und die Wedelhütte – sind ideale Adressen zum Panorama-Chillen auf über 2.000 Meter Höhe, für eine gepflegte Brettljause, ein gepflegtes Dinner oder etwa eine Hüttenübernachtung. Tags darauf locken wieder ab 7.30 Uhr die Gipfelpisten und die atemberaubend schönen Freeri-destrecken zum Early-Morning-Skiing. In Betrieb sind die Lifte des Skigebiets bis 16.00 Uhr – da zahlt sich also eine Tageskarte voll aus.

Skilauf für Genießer (09.–23.03.13)
Leistungen: 3 Ü in ausgewählten Privatpensionen, Gasthöfen oder Hotels inkl. 3-Tages-Skipass, 1 x 2 Std. Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal Fügen, Liegestuhl an der Bergstation – Preis p. P.: ab 240 Euro im DZ

Freitag, 29. Juni 2012

Alpenurlaub: Zillertaler Bike-Abenteuer für Aufsteiger und Profis

Auf 800 Kilometern Mountainbikestrecken lassen sich die weltberühmten Berge in der Ersten Ferienregion des Zillertals „erfahren“: Es gibt die GPS-Daten aller Touren inklusive Streckenprofil und Tourenbeschreibung kostenlos zum Downloaden. 50 Bike-Highlights bis in 2.300 Höhenmeter sind auf der Karte zusammengefasst, die in jedem Tourismusbüro erhältlich ist. Eine herausfordernde Tour ist etwa die Umrundung des Kellerjochs von Fügen aus. Auf dieser Strecke entdecken konditionsstarke Biker landschaftliche Schmankerln – solche für den Magen im romantischen Berggasthof Loas. Mit 57 Bikekilometern in den Beinen kommt danach die Erlebnistherme Zillertal in Fügen grade recht zum „Ausdampfen“ und Cooldown. Rennradfahrer haben mit der Zillertaler Höhenstraße oder dem Gerlospass besonders schöne Bergrouten vor dem Lenker. Genussradler kommen auf leichten Familienstrecken mit den trendigen Movelo-E-Bikes gut voran. Zum Umsatteln steht im Tal außerdem die Zillertalbahn bereit – bergwärts die Seilbahn auf das Spieljoch. Ganz auf die eigene Muskelkraft verlassen müssen sich die Teilnehmer der 4. Zillertal Bike Challenge (06.–08.07.12). Nach dem Start in Fügen geht es quer durch das Zillertal über Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg bis zum Ziel am Hintertuxer Gletscher. In den drei Tagen sind fast 200 Kilometer und über 10.000 Höhenmeter zu bewältigen, was dem Event den Ruf als „härtestes Bikerennen der Alpen“ eingetragen hat. Die Ersten verdienen sich die Titel „King” und „Queen of the Mountains” redlich.


Eckdaten Rad & Bike
800 km Radrouten im Zillertal: 214 km blaue Routen, 274 km rote Routen, 336 km schwarze Routen, 27.285 Höhenmeter, 8 Bergbahnen mit Biketransport, darunter die Spieljochbahn in Fügen
06.–08.07.12: 4. Zillertal Bike Challenge

Donnerstag, 26. April 2012

Im Alpenurlaub Sehenswürdigkeiten sehen

Sehenswertes für Einzelreisende und Gruppen in Tirol
Im Umkreis von zehn Kilometern rund um Schwaz in Tirol liegen zwischen Zillertal und Achensee zehn der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols - egal ob Familien, Paare oder Gruppen auf der Suche nach Ausflugszielen sind, diese Attraktionen werden alle begeistern. Nicht weit weg von Bayerns Hauptstadt München liegt die Ferienregion Silberregion Karwendel zentral in Tirol. Mit Auto oder Bus ist das Reiseziel in gut einer Stunde erreicht und am Ziel angelangt, ziehen vielbesuchte Sehenswürdigkeiten die Gäste in ihren Bann. Das Schloss Tratzberg befindet sich in den Ausläufern des Karwendelgebirges und lockt die Besucher mit seinen historischen Räumen, in denen sogar noch viele Möbel aus dem 16. Jahrhundert stehen. Schon die bekannte Familie Fugger aus Augsburg residierte hier, in der Zeit als Schwaz, bekannt als die Silberstadt, im Mittelalter die zweitgrößte Stadt nach Wien war. Auch die „Geldmaschine“ des Mittelalters, mit denen die Fugger einen Teil ihres Reichtums anhäuften, das Silberbergwerk, ist heute noch zu besichtigen. Mit einer orginalgetreuen Grubenbahn fahren Interessierte bei den Führungen in den Silberberg hinein. Für Familien und auch Reisegruppen eine tolle Sehenswürdigkeit. Direkt neben dem Silberbergwerk befindet sich das Zeiss Planetarium in Schwaz und entführt ins Universum. Bei einem Aufenthalt in Schwaz sollten Gäste auch einen Blick in die historische Altstadt werfen und auf dem Weg dorthin das Haus der Völker besuchen. Im Museum für Kunst und Ethnographie gibt es übrigens mit der Gästekarte SILBERcard kostenfreien Eintritt. Nicht weniger beliebt sind die historischen Eisenbahnen in Jenbach. Die Konzession für die Achenseebahn erteilte einst Kaiser Franz Josef. Seit 1889 dampfen die Zahnradlokomotiven von Jenbach hinauf an den Achensee. Nicht minder spektakulär sind die Dampfzüge der Zillertalbahn, deren Konzession aus der gleichen Zeit stammt. Interessiert? Eine detaillierte Erklärung geben kostenlose Prospekte: Im Kulturfolder der Silberregion Karwendel werden diese und alle weiteren Sehenswürdigkeiten der Region detailliert erklärt. Wer Ausflugsziele für eine Gruppe sucht, sollte den kostenlos erhältlichen Gruppenkatalog bestellen, wo sich neben den Informationen über alles Sehenswerte auch gleich passende Einkehrmöglichkeiten mit Busparkplätzen und Übernachtungsbetrieben, in denen Gruppen willkommen sind - egal ob Wanderfreunde, Kegelverein oder Reisebus finden. Die an Sehenswertem reich bestückte Silberregion Karwendel bietet innerhalb weniger Kilometer Entfernung viel Programm – da reichen zwei bis drei Tage gar nicht aus, um alles zu sehen!

Mittwoch, 4. April 2012

Alpenurlaub: Frühling im Salzkammergut

Aufblühen im Salzkammergut zu Ostern und Pfingsten

Im Frühling ist „Blütezeit“ im Salzkammergut – für die erwachende Natur ebenso, wie für die ureigenen Traditionen der beliebten Urlaubsregion. Allerorts gibt es kulturelle Anreize für ein paar Genusstage. In der „k. u. k. Sommerfrische“ Bad Ischl etwa haben Operette und Walzerklänge seit „Kaiser Franzl“ einen goldenen Boden. An diese Tradition knüpft das Österliche Operettenkonzert in Bad Ischl (08.04.12) an. Beim Festprogramm mit der Kurmusik Bad Ischl unter Walter Erla mit Sopranistin Eva-Maria Kumpfmüller stehen Strauß, Lehár, von Suppé, Zeller und Stolz auf der Partitur. Ein wahres „Naturschauspiel“ (05.06.12) gibt es im malerischen Almtal - mit einem Genussmarkt, ermäßigtem Eintritt in den Cumberland Wildpark und einem bunten Kultur- und Kinderprogramm. An den großen Salzkammergut-Seen beginnen die Schifffahrtslinien ihren Sommerbetrieb und steuern einige der zahlreichen Salzkammergut-Glücksplätze an. Gleichzeitig wird der Saisonauftakt am Wolfgangsee (05.–06.05.12) zelebriert: Mit Volksmusikern und Trachtenpärchen, die Auge und Ohr erfreuen sowie „Gustoständen“ an denen Blunznspieße, Zeckbeerschmarrn und „Miniwiener“ den Gaumen kitzeln. Zum „Aufblühen in der Fuschlseeregion“ (05.–13.05.12) animieren geführte Kräuter- und Vollmondwanderungen, Maibaumaufstellen, Frühlingspicknicks und eine Kunstausstellung. Das 2. Hafenfest Traunsee (29.05.–03.06.12) lässt die Wogen auf See, an Land und in der Luft hoch gehen. Zu den Höhepunkten „zu Wasser“ zählen der RC44 Austria Segelcup, eine Flottenparade und Führungen auf dem historischen Raddampfer Gisela. Rings um den Gmundner Rathausplatz stehen aber auch Helikopterrundflüge, Oldtimertreffen und Nostalgiefahrten mit der GM5-Straßenbahn von 1911. Unter dem Motto „Leinen los mit Rock’n’Roll“ spielt auch das musikalische Programm (fast) alle Stückln.
Saisonauftakt im Salzkammergut - Ostern bis Pfingsten
08.04.12: Österliches Operettenkonzert – Bad Ischl
05.–06.05.12: Saisonauftakt – Wolfgangsee
29.05.–03.06.12: Hafenfest und RC44 Austria Segelcup – Traunsee

Volles Programm „zwisch’n Heu und Groamat“ im Salzkammergut
Seit fast 400 Jahren wird Fronleichnam in Hallstatt (07.06.12) in Form einer österreichweit einmaligen Seeprozession begangen. Eingeführt von den Jesuiten, schmücken die Hallstätter ihre „Fuhren“ heute noch in tagelanger Kleinarbeit mit Grünpflanzen und Blüten. Nach dem frühmorgendlichen Hochamt in der Katholischen Kirche „Unsere liebe Frau am Berg“, zieht die Prozession durch die malerisch-engen Gassen des Salinenorts zum Altarschiff am See. Irdischen Genüssen geht das 13. k. u. k. Weindorf Bad Ischl (07.–10.06.12) auf den Grund: Im Kurpark am Kongress- und Theaterhaus der einstigen kaiserlichen Sommerresidenz an der Traun laden rund 25 Winzer aus dem In- und Ausland zum Verkosten ihrer besten Bouteillen. Mit dabei sind die örtlichen Trachtenvereine, Musikkapellen und Ischler Bäuerinnen, die dem Weinfest zusätzlich „Gehalt“ verleihen. Außerdem lädt Gerhard Tötschinger zur Autorenlesung mit Autogrammstunde. In Bad Goisern begeht man am Fronleichnamswochenende das Welterbefest (08.–09.06.12) mit der Verleihung des Welterbepreises, einem Volksmusiksymposium und einem musikalischen Klangfeuerwerk. Der Hochsommer beginnt in der Region Dachstein-Salzkammergut mit einer „Alm-Musi-Roas“ (01.07.12) auf der Zwieselalm. Ab Mittag können Wanderlustige zu Fuß eine „Klangreise“ in luftiger Höhe von Hütte zu Hütte antreten und überall „Knödel-, Krapfen- und Spatzlvariationen“ verkosten. Gosau am Dachstein begeht den Sommer „zwisch’n Heu und Groamat“ bodenständig und bunt gemischt: Vom Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau (07.07.12) bis zu den Gosauer Singwochen (16.–29.07.12) liegt der Duft von Sommer und Sonne in der Luft.
Sommerfeste 2012
07.06.12: Fronleichnam am Hallstätter See – Hallstatt
07.–10.06.12: 13. k. u. k. Weindorf – Bad Ischl
08.–09.06.12: Welterbefest – Bad Goisern
01.07.12: Alm-Musi-Roas – Gosau/Zwieselalm
Juni–August 2012: Zwisch’n Heu und Groamat – Gosau
07.07.12: Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau – Gosau
16.–29.07.12: Gosauer Singwochen – Gosau

Radeln, laufen und „abheben“ an den Salzkammergut-Seen
Die Mozartstadt Salzburg, der Fuschlsee, der Attersee und der Dachstein: Sie bilden ab dem Frühling „das Parkett und die Ränge“ für die viel beachteten Sportevents im Salzkammergut. Den Auftakt macht der 17. Autofreie Raderlebnistag am Attersee (29.04.12), bei dem große und kleine Hobbypedalritter auf der 48 Kilometer langen Strecke Vorrang haben. Anfang Juni ist der Attersee dann die Arena für die härtesten Triathleten: Zum „TriStar Attersee Salzkammergut“ (01.–03.06.12) stürmt das „Who is Who“ der Szene das Strandbad Litzlberg in Seewalchen. Nächster Stopp für die Läufer ist erstmals das „mozart 100“ Salzburg Running Festival (23.06.12) am Fuschlsee. Der Hundertkilometerlauf führt zwei Mal vom Mozartplatz in Salzburg bis Fuschl. Die Veranstalter rechnen mit vielen internationalen Profi- und Hobbyläufern, die sich den Klassebewerb nicht entgehen lassen. Der größte Mountainbikemarathon Österreichs geht wie jeden Sommer am Fuße des Dachsteins über die Bühne: 4000 Radler aus 37 Nationen „treten“ bei der 15. Salzkammergut MTB-Trophy (13.–15.07.12) durch die UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut. Dem Himmel über Obertraun am Hallstättersee nahe sind die 38 besten Gleitschirmpiloten der Welt beim 2. Internationalen Acrojam Paragliding Kunstflugcup (05.–08.07.12). Der Startpunkt für die Piloten aus 17 Nationen liegt am Krippenstein, der Landeplatz auf einer 20 m² großen Schwimmplattform beim Strandbad Obertraun.
Topsportevents Sommer 2012
29.04.12 (10.00–16.00 Uhr): 17. Autofreier Raderlebnistag – Attersee
01.–03.06.12: „TriStar Attersee Salzkammergut“ – Attersee/Seewalchen
23.06.12: „mozart 100” Salzburg Running Festival – Salzburg-Fuschlsee
13.–15.07.12: 15. Salzkammergut MTB-Trophy – Dachstein Salzkammergut/Bad Goisern
05.–08.07.12: 2. Int. Acrojam Paragliding Kunstflugcup – Hallstättersee/Obertraun

Donnerstag, 15. März 2012

Alpenurlaub: Yoga im Stubaital

Yoga im Stubaital führt vom 26. – 29.07.2012 mit energiespendendem Wasser und kraftvoller Höhenluft zur Tiefenentspannung.
Im Stubaital physisch und mental entspannen
Yoga praktiziert im Stubaital befreit von der Last des Alltags und erschließt neue Horizonte. Beim Yoga-Workshop am Fuße des Grawa Wasserfalls am Donnerstag, dem 26.07.2012 wird die Urgewalt des Wassers in die Yogaeinheit eingebaut. Sie verstärkt das meditative Naturerlebnis.
Die Yoga-Einheit auf der Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern am Stubaier Gletscher am Freitag, dem 27.07.2012, widmet sich der Stärkung der inneren Mitte. Nirgendwo anders kann man sich besser verwurzeln als in der Gletscherwelt, bei einem grandiosen Blick auf die 109 Dreitausender.

Beim Workshop auf der Aussichtsplattform StubaiBlick im Wandergebiet Schlick 2000 spürt man am Samstag, dem 28.07.2012 die Kraft des Berggeistes, der über die Natur wacht. Auch hier kann man die atemberaubende Fernsicht genießen. Fest geerdet, wird das tiefe Aus- und Einatmen samt Yogaübungen, zum meditativen Ritual.
Bei der Vormittags-Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, in der Bergidylle im Gebiet der Serlesbahnen Mieders wird die Energie der Natur und Bergwelt in Kombination mit Klangschalen fühlbar gemacht.
Am Naturschauplatz im Gebiet der Elferlifte Neustift stehen bei der Nachmittags- Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, Atem- und Reinigungsübungen im Zentrum. Die Regeneration des Nervensystems wird dabei gefördert.

Yoga findet seinen Ursprung in Indien und intensiviert Erholungsphasen, reduziert Stress und Symptome wie Angst und Schlaflosigkeit, beeinflusst die Gesundheit des Körper und des Geistes positiv. Die atemberaubende Stubaier Natur ermöglicht es dabei noch tiefer durchzuatmen, die wilden Wasser steigern die Lebensenergie und die Ruhe des Gletschers verstärkt die innere Ruhe. Die Yogaübungen an der frischen Luft schenken Ausgewogenheit für das gesamte Energiesystem des Körpers. Abgestimmte leichte Yoga-Speisen in den Pausen, sorgen für den nötigen gesunden Energieschub zwischen den einzelnen Einheiten.

Nationale und internationale Yoga-Größen
Begleitet werden die Kursteilnehmer von nationalen und internationalen Yoga- Größen, die perfekt auf die Umgebung abgestimmte Übungswege vorbereiten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Yogamatte und bequeme Kleidung sowie festes Schuhwerk sind mitzubringen.

Teilnahme am Yoga-Workshop
Erleben auch Sie dieses wohltuende Zusammenspiel von Entspannung, Meditation und Naturschauspiel. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt es sich, schon jetzt seinen Platz zu sichern. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich pro Tag auf € 10,- (exkl. Bergbahnticket). Bei Buchung aller 4 Tage beträgt der Preis € 35,- (exkl. Bergbahnticket). Darüber hinaus können schon ab € 185,– drei Übernachtungen mit. Frühstück inkl. des gesamten Yoga-Programms und Berg- und Talfahrten gebucht werden. Anmeldungen und Buchungen unter: stubaitouristik@stubai.at.

DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen
Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne- Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Fasnachten und Tiroler Maskenschnitzer

In Tirol feiert man Fasnacht in Umzügen so ausgiebig, das diese traditionellen Veranstaltungen nur alle 3, 4 oder gar 5 Jahre stattfinden.

 Prächtig ist das Imster Schemenlaufen und es fordert die Hingabe und die Lebensfreude einer ganzen Stadt über viele Monate. 900 Männer – denn nur sie, wie sonst auch in Tirol – nehmen aktiv daran teil. Sie hüpfen, springen, tanzen, lärmen und musizieren bei dem Schauspiel, das durch die Straßen zieht und unter die Haut geht. Die Figuren sind überliefert und aufwändig kostümiert: Faschingskleider, Perücken, Masken, Handschuhe und Hüte lassen kaum ein Stück Haut frei.

Mit dem Verklingen der sonntäglichen Mittagsglocken formiert sich der einmalige Zug. Sogenannte Spritzer, Sackner und Kübelemajen drängen mit Wasserspritzen, einem runden Sack und Pudertupfer aus dem Kübel der Maje das Publikum zurück. Die borstigen Hexen tragen schwingend weite Röcke und Zöpfe, sie heben die Besen über die Köpfe und begleiten ihren Tanz mit gellendem Geheul. Dann erscheinen Roller und Scheller, die Hauptfiguren des närrischen Treibens. Mit hohen Kopfputz tanzen sie miteinander das „Gang’l“. Dabei schlagen rhythmisch die großen Schellen. Wenn dieses „G’schall“ erklingt, und dazu die Glöckchen des Rollers silbrig und flirrend, halten alle den Atem an und ein heiliger Moment im Karnevalstreiben entsteht.



Der Blick bleibt an den Masken hängen, ausdrucksstarken künstlerischen Meisterwerken. Und sie sind einfach schön: Die reife, markante Männlichkeit des Schellers, mit dünklerer Haut, Bart und buschigen Augenbrauen, die helle, jugendliche Lieblichkeit mit feminin gezeichneter Augenpartie, rosigen Wangen und lächelndem Mund des Rollers setzen sich klar voneinander ab. Oft als Weichen des alten Winters gegenüber dem jungen Frühling ausgelegt, gehen diese Maskenspiele wohl vor allem auf barocke Spiellust und Maskeraden von Kirche und Adel zurück, die von Bürgern und Bauern aufgegriffen worden sind.

Nirgendwo werden sie so leidenschaftlich gepflegt wie in Tirol, gleich ob das die Matschgerer zwischen Innsbruck und Hall sind oder das Telfer Schleicherlaufen, das Fisser Blochziehen, das Axamer Wampelerreiten oder das Nassereither Schellenlaufen. Alle haben ihren eigenen Ablauf, ihre besondere Darstellung des Kräftemessens und der Ausgelassenheit und dazu ihre typische Figuren. Larven und überbordende Kostüme tragen sie alle.

So gesehen steht hinter jeder Maske eine Frau. Nicht nur, weil sie den Aufputz und die Kostüme den Männern auf den Leib schneidern: In Nassereith werden sogar die Masken von einer Frau geschnitzt. Irene Krismer, heute 71, hat eigentlich die Näherei gelernt, doch der Vater hat sie dazu angehalten, Souvenirs wie Gämsen und Hirschen zu schnitzen und ihr alle Handgriffe und jeden Schnitt gezeigt. Und weil das erste Stück so gut gelang, war sie mit Freude bei der Sache. Das Maskenschnitzen hat sie sich später dann selbst beigebracht. Heute hängen ihre Stücke im Nassreither Fasnachtsmuseum und werden mit Stolz zu den Feiern der Fasnacht getragen.

Montag, 12. Dezember 2011

Alpenurlaub beim Skifahren in Serfaus Fiss Ladis

Neu: Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis
Wer an Umlauf-Seilbahnen erlebt hat, wie mühsam es manchmal sein kann, gleichzeitig mit dem Ein- und Aussteigen die Skier zu verladen, der wird eine Neuheit begrüßen, die Serfaus-Fiss-Ladis zum Winterbeginn 2011 einführt. An allen elf Gondelbahnen der Region werden Mitarbeiter der Bergbahnen, die so genannten „Helping Hands“ stehen und für einen bisher nicht gekannten Komfort sorgen.

Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis sind an allen wichtigen Ein- und Ausstiegsstellen des Skigebietes postiert und an den in den gelb-blauen Farben der Region gehaltenen Handschuhen erkennbar. Beim Einsteigen nehmen sie die Skier ab und platzieren sie in der Halterung, während man selbst ohne Zeitnot die Kabine betritt. Auch beim Aussteigen kann man sich Zeit lassen, denn sofort sind die „helfenden Hände“ zur Stelle, haben bereits die Skier aus der Halterung genommen und halten sie zur Mitnahme bereit. Und nicht nur das: auch wenn ältere Gäste oder Kinder Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen haben, sorgen die „Helping Hands“ unverzüglich dafür, dass es diese Probleme nicht mehr gibt.

Die „Helping Hands“ wurden von den Seilbahn-Mitarbeitern selbst initiiert und sind Teil einer großen Komfort- und Wohlfühl-Offensive. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis will somit ein Wintererlebnis schaffen, das im Alpenraum ohne Vergleich ist. Schon seit der vergangenen Wintersaison sind über das ganze Skigebiet verteilt neunzehn Wohlfühlstationen aufgebaut, die zum Innehalten und Relaxen einladen. An diesen Stationen gibt es ganz unterschiedliche Sitz- oder Liege-Gelegenheiten, so Strandkörbe, Hängematten, ergonomisch geformte Genussliegen, kuschelige Sofas oder rustikale Hochsitze. Allen Stationen gemeinsam ist, dass sie grandiose Ausblicke auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis bieten. Die Wohlfühlstationen sind auf den in der Region überall aufgestellten Panoramakarten eingezeichnet. Außerdem gibt es eine kostenlose Pocketkarte, die den kürzesten Weg zur nächsten Genussliege weist.
Nähere Informationen bei: Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Gänsackerweg 2, Telefon 0043-5476-623
   




   

Montag, 5. Dezember 2011

Alpenurlaub im Tannheimer Tal

Tierische Neujahrsgrüße. Im Tannheimer Tal werden Briefträger am 30. Dezember von vierbeinigen Kollegen vertreten: Huskys – Schlittenhunde mit stahlblauen Augen – sammeln die Neujahrspost ein. Der Startschuss für die tierische Silvesteraktion fällt um 11.30 Uhr in Schattwald, von dort führt die Fahrt weiter über Zöblen nach Tannheim, wo ein zweites Hundegespann dazukommt. Ein dritter Musher folgt der Gruppe dann mit seinen Schlittenhunden ab Grän bis nach Nesselwängle. Dort werden die Botschaften am 31. Dezember als Silvesterpost abgestempelt und nach Reutte gebracht. Spezielle Briefkästen stehen im ganzen Tal für die außergewöhnlichen Neujahrsgrüße bereit. Tierisch gut kommen die Wünsche übrigens auf den eigens dafür entworfenen Husky-Postkarten mit passender Briefmarke an.

Athleten im Schnee. Skaten, Cruisen, Schießen: Um Sportarten, die ihren Ursprung in Skandinavien haben, dreht sich auch 2012 wieder die Nordic Woche in Haldensee. Vom 8. bis 11. Februar können Schneeliebhaber Techniken und Sportgeräte rund um die nordischen Disziplinen testen, von Nordic Cruising bis hin zu Skilanglauf im klassischen sowie im freien Stil. Beim 3-Stunden-Rennen am 10. Februar gehen Langläufer am frühen Abend auf den beleuchteten 5-Kilometer-Rundkurs. Ihre Geschicklichkeit stellen Interessierte beim „Biathlon für Jedermann“ am nächsten Tag auf die Probe – denn beim Umgang mit dem Luftgewehr ist Zielgenauigkeit gefragt. 

 Spektakuläre Naturaufnahmen und sportliche Höchstleistungen. Die European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) macht im Rahmen des Langlauf-Events SKI TRAIL alljährlich auch im Tannheimer Tal Station. Termin: Mittwoch, 25. Januar. Die zehn gezeigten Filme begleiten unter anderem vier Frauen auf ihrer Reise durch die arktische Eiswüste sowie einen Kajakfahrer auf seiner Expedition durch den Kongo. Außerdem wird der Weg einer Plastiktüte vom Großstadt-Dschungel bis in den größten Müllstrudel im Pazifik verfolgt. Insgesamt 120 Minuten Spannung und Abenteuer erwarten Interessierte ab 20 Uhr im Saal Tannheim. Kartenreservierung unter Fon +43 (5675) 6 22 00.

Freitag, 18. November 2011

Alpenurlaub im Zillertal

Der Winterurlaub zeigt sich im Zillertal von seiner wohl schönsten Seite. 662 bestens präparierte Pistenkilometer, perfekt vernetzt durch 171 moderne Lifte und Seilbahnen, begeistern mit traumhaften Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade. Ob die ersten Schwünge im Schnee oder rasante Abfahrten – Genießer kommen im Zillertal genauso voll auf ihre Kosten wie echte Könner. Die absolute Herausforderung erwartet sportliche Skifans auf der Harakiri in Mayrhofen, die mit einem Gefälle von 78 Prozent den puren Nervenkitzel verspricht. Seit diesem Jahr lässt sich das vielseitige Angebot mit dem Zillertaler SuperSkipass schon ab zwei Tagen entdecken – ein Ticket fürs ganze Zillertal. Abseits der Piste verleitet die funkelnde Welt des Natur Eis Palastes am Hintertuxer Gletscher dazu, die Skier einmal sprichwörtlich auf Eis zu legen und die natürlich gewachsenen Gletscherspalte zu Fuß zu entdecken. Nach dem Pistenvergnügen lockt eine aufregende Fahrt mit dem Arena Coaster in Zell am Ziller oder ein entspannter Besuch der Erlebnis Therme in Fügen.  

Seit Jahren begeistert das Zillertal nationale und internationale Gäste durch einen einzigartigen Mix aus Genuss, Natur und Komfort. 662 bestens präparierte Pistenkilometer führen durch die beeindruckende Zillertaler Bergwelt und zu unverwechselbaren, mehrfach ausgezeichneten Hütten mit besonderem Flair. Feinste Kulinarik am Berg und im Tal aus regionalen, naturbelassenen Produkten liefern frische Energie für abwechslungsreiche Tage im weißen Zillertaler Bergparadies. Es ist die einzigartige Verbindung von genussvollem Skivergnügen und feinster Kulinarik, die den Skiurlaub im Zillertal zu etwas ganz Besonderem macht. Vor dem atemberaubenden Panorama der 55 Dreitausender können sich Feinschmecker direkt von der Piste an die fein gedeckte Tafel der außergewöhnlichen Zillertaler Hütten begeben. Ihren Ausgang nahm diese exklusive Entwicklung mit der Schneekarhütte im Skigebiet Penken, die mit ihrer besonderen Architektur und dem einzigartigen Panoramazimmer einen echten Blickfang darstellt. Top-Events für Genießer!
Hoch oben in der Skiregion Ski-Optimal Hochzillertal Kaltenbach servieren die legendäre Kristallhütte und die neue Wedelhütte Klassikkonzerte und Dj-Acts, Jazzbrunches sowie Champagnerverkostungen und als alljährliches Highlight ein Charity-Event mit internationalen Starköchen. Die perfekte Kombination von Gourmet und Lifestyle vor der beeindruckenden Bergkulisse verwöhnt dabei sowohl den Gaumen als auch die Augen. Kein Wunder, dass nicht nur nationale und internationale Gäste, sondern auch unabhängige Tester begeistert sind. So wurde die unverwechselbare Kristallhütte bereits mehrmals hintereinander zur „Skihütte des Jahres“ gewählt. 2009 eröffnete ein weiteres Highlight. Die Wedelhütte – das höchstgelegene *****Hotel der Alpen – besticht durch eine traditionelle und zugleich extravagante Chalet-Atmosphäre. Einzigartig in ihrer Art, verbindet die Zillertaler Gourmet-Tempel jedoch die Leidenschaft für exklusive Speisen aus regionalen, naturbelassenen Produkten. Diese kulinarischen Köstlichkeiten lassen sich in der Ruhe und Abgeschiedenheit der herrlichen Bergwelt besonders gut genießen. So bildet die Übernachtung in den Zillertaler Hütten auf über 2.000m Seehöhe den perfekten Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal. Das außergewöhnliche Erlebnis in einem der kunstvoll gestalteten Iglu-Suiten auf 2.000m Seehöhe zu übernachten bietet die White Lounge im Skigebiet Ahorn in Mayrhofen. Tagsüber laden Sonnenliegestühle, heiße Cocktails und sanfte Rhythmen zum Entspannen ein, nachts verwandelt sich die White Lounge in ein exklusives Schneehotel mit Bar-, Dining- und Sauna Iglu.

Kulinarische Hochgenüsse am Berg und im Tal
Nicht nur am Berg, sondern auch in den Gourmet-Tempeln im Tal hat es sich die junge Zillertaler Gastronomie zur Aufgabe gemacht, die Tradition des Zillertals neu zu interpretieren und zeitgemäß zu präsentieren. Traditionelle Gerichte stehen dabei genauso auf dem Menüplan, wie neue Kreationen der modernen, leichten Küche. Verwendet werden dabei als Basis die natürlichen Produkte des Zillertals, wie Käse aus reiner Heumilch, Wurst und Speck vom Dorfmetzger oder in manchen Fällen Fleisch aus der eigenen Landwirtschaft. Ergänzt wird das Angebot an kulinarischen Highlights durch die vielen ausgezeichneten Restaurants im Tal, die den perfekten Rahmen für den Abschluss eines wunderschönen Wintertages im Zillertal bilden. In Hochfügen verwöhnt Österreichs Koch des Jahres 2005 Alexander Fankhauser  seine Gäste mit seinen Kreationen. 3 Gault-Millau-Hauben und 17 Punkte sowie ein Stern von Guide Michelin zieren mittlerweile das Restaurant Alexander und etablierten es als einen Fixstern unter den österreichischen
Spitzenrestaurants. Auch die weiteren Top-Restaurants im Tal legen auf naturbelassene Spitzenqualität und maximale Frische der Produkte besonders viel Wert. Das Restaurant Sieghard in Hippach und das Restaurant Metzgerwirt in Uderns begeistern ihre Gäste durch viel Kreativität und Hingabe.

Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen für ein optimales Wintervergnügen
Das Zillertal ruht sich keinesfalls auf dem vielfältigen Angebot aus. Durch stetige Investitionen und Verbesserungsmaßnahmen sind die Angebote steht’s auf dem neuesten Stand. In der kommenden Wintersaison sorgen vier neue Gondelbahnen in der Zillertal Arena für noch mehr Komfort und Pistenspaß. Die neue Dorfbahn 1 und 2 führt in nur ca. 8 Minuten in zwei Sektionen von Königsleiten bis zur Bergstation auf 2.200m Seehöhe. An der neuen Bergstation angekommen, warten ein Gästekindergarten, ein Kinderland und das Bergrestaurant „Gipfeltreffen“ auf die Besucher. In Gerlos wurde die bestehende Falschbachbahn (4er-Sesselbahn) auf gleicher Trasse durch eine moderne 8er- Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung ersetzt. Im Zeller Bereich der Zillertal Arena wurde die vor zwei Jahren errichtete Wiesenalmbahn (8er-Einseilumlaufbahn), die ab jetzt Karspitzbahn 1 heißt, in einer 2. Sektion Richtung Karspitz verlängert. In Mayrhofen wird die an sich schon beeindruckende Bergstation der 2006 erbauten Ahornbahn um einen raffinierten Gebäudekomplex namens Freiraum erweitert. Diese einzigartige Event- und Seminarlocation auf knapp 2.000m Seehöhe beinhaltet auch eine 56 Meter lange, freitragende Aussichtsplattform, die an sich schon einen Blickfang darstellt. Ab diesem Winter werden die Gäste in Mayrhofen mit einer technisch einzigartigen Bahn befördert. Die neue Kombibahn am Penken verbindet die Vorzüge zweier unterschiedlicher Systeme: Wie an einer Kette aufgereiht folgt nach jeweils zwei achtsitzigen Komfortsesseln eine geräumige Gondel mit zehn Sitzplätzen. Für sportliche Skifahrer und Snowboarder
entfällt mit den Sesseln das lästige Abschnallen, während Schneewanderer, Familien und Skigruppen mit Kindern die Bequemlichkeit der Gondel vorziehen.

Urlaub für Körper und Geist
Nicht nur die heimische Küche setzt auf Naturprodukte. Murmeltieröl, Zillertal Bier, Zillertaler Milch und die Zillertaler Bergarnika dienen als Basis für zahlreiche Wellness- Anwendungen. Ob Linderung bei Gelenksschmerzen, Schönheitsmittel für Haut und Haar oder zur Stärkung von Sehnen, Muskeln und Gelenken – vielseitig einsetzbar sind diese seit Jahrhunderten als natürliche Hausmittel beliebt. Entspannung pur garantieren die SPA und Wellness Bereiche ausgezeichneter Hotels im Zillertal. Sauna-, Wasser- und Badewelten, Massageangebote und Beautyangebote laden ein, nach einem aktiven Skitag die Seele
baumeln zu lassen. Im flauschigen Bademantel gewickelt, lässt man den sportlichen Tag entspannt im 4.000 qm großen Wellness-Landschaft des ****superior Sporthotel Stock ausklingen. 2009 wurde es zum „Best Performer“ der Best Wellness Hotels Austria 2009 gekürt! In der 3.000qm großen Wellness-Oase des ****Wellness Genießer Hotel Theresa in Zell am Ziller blüht das erholungssuchende Genießerherz so richtig auf. Alpiner Lifestyle gepaart mit Sinnlichkeit, Ruhe und ganzheitlichem Wohlbefinden prämierten das Hotel Alpin Spa Tuxerhof**** superior bereits mit zahlreichen Auszeichnungen. Auch hoch am Berg müssen die Gäste keinesfalls auf Annehmlichkeiten verzichten. Das höchstgelegene *****Sterne Hotel der Alpen - die Wedelhütte auf 2.660m Seehöhe - verwöhnt seine Übernachtungsgäste mit Infrarot-Kabinen in 11 exklusiven Suiten.

Anreise:
Das Zillertal verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss am Taleingang und liegt nur wenige Kilometer von drei internationalen Flughäfen entfernt: Innsbruck (50 km), München (170km) und Salzburg (150km). Mit dem Shuttleservice des Four Seasons Travel steht eine einfache und bequeme Transfermöglichkeit direkt ins Zillertal zur Verfügung. Zudem ist das Zillertal durch die Zillertalbahn bestens an den  Bahnverkehr angebunden und verfügt über einen internationalen Bahnanschluss am Taleingang.

Donnerstag, 10. November 2011

Alpenurlaub: Weihnachten und Advent rund um´s Murnauer Moos

Weihnacht wie zu Ur-Omas Zeiten: Das Blaue Land lädt zu besonderen Christkindlmärkten - In historischen Höfen und zwischen uralten Fassaden schwelgen Nostalgiker in Vorfreude

An Kachelöfen kuscheln und Weihnachtsliedern lauschen. Anschließend über den Christkindlmarkt mit seinen Ständen schlendern, allerhand Handgefertigtes bewundern oder von heimischen Schmankerln kosten und dabei die nahezu einzigartige Atmosphäre genießen: Der Christkindlmarkt im Freilichtmuseum an der Glentleiten zählt zu den absoluten Besonderheiten im Blauen Land. Vom 25. bis 27. November können Besucher hier durch ein festlich geschmücktes Museumsdorf streifen, wo die Zeit tatsächlich stehen geblieben zu sein scheint. Die Häuser und Höfe sind zum Teil mehrere Jahrhunderte alt und ganz im damaligen Stil eingerichtet. Sogar noch älter ist das Liedgut, das in der nostalgischen Kulisse gemeinsam gesungen wird. Darüber hinaus zeigen Handwerker ihre traditionelle Fingerfertigkeit und wer mag, deckt sich an den Ständen ganz entspannt mit hochwertigen, handgemachten Weihnachtsgeschenken ein.

Liebevoll hergestellte Werke von Hobby-Künstlern warten auch am 26. und 27. November auf einem außergewöhnlichen Christkindlmarkt im und rund ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Rund 60 Kreative, die sogar aus München nach Murnau kommen, bieten hier ihre Unikate zu erschwinglichen Preisen, darunter Krippen, Schmuck, Gemälde und Stickereien. Der reine Hobby-Künstlermarkt öffnet bereits zum 40. Mal seine Tore. Übrigens: Erstmals findet am 27. November eine "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste" mit Gesang, weihnachtlichen Geschichten und einer Christbaumschmuckversteigerung statt, während kleine Gäste  mit einer Museumspädagogin Krippenfiguren aus Wachs basteln.

Zu den romantischen Traditionen der Vorweihnachtszeit gehört vom 26. November bis 23. Dezember auch das weihnachtliche Hüttendorf in der Murnauer Fußgängerzone. Zwischen den denkmalgeschützten Fassaden der farbigen Häuser entdecken Besucher an den Ständen schönes Kunsthandwerk oder lassen sich vom köstlichen Glühwein und duftenden Lebkuchen verführen. Besonders festlich wird’s am dritten Adventswochenende, beim traditionellen Murnauer Weihnachtsmarkt der Vereine, wenn am 10. und 11. Dezember alte Weisen erklingen. Während die Großen in Weihnachtsstimmung schwelgen, herzen die kleinen Besucher den Nikolaus auf dem Pferdeschlitten oder bescheren die exotischen Alpakas mit Streicheleinheiten. Zudem gibt es eine lebende Krippe und musikalische Akzente des Jugend- und Blasorchesters sowie des  Staffelseechors.

Abseits der Christkindlmärkte bietet das Blaue Land übrigens reizvolle Ausflüge durch die schneebedeckte Landschaft. Für Wintergäste hält die Region rund um den Staffelsee auch sportive Angebote parat. Ob beim Rodeln vom nahe gelegenen Hörnle ins Tal, mit Skiern auf acht Kilometern gespurten Langlaufloipen oder beim Schneeschuhwandern in unberührter Natur: Gerade im Winter sorgen die nicht alltäglichen Freizeitaktivitäten für Erholung abseits vom Pistenrummel.

Zahlreiche Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade führen zu den schönsten Fleckchen der Region - ein ungetrübter Naturgenuss, bei dem man oft keiner Menschenseele begegnet. Spektakuläre Ausblicke auf das Gebirge zwischen Benediktenwand und Ammergauer Alpen sowie die Auerochsen, die auch im Winter auf der Insel Wörth wohnen, bietet zum Beispiel ein reizvoller Wanderweg rund um den Staffelsee. Hier funkeln gefrorene Schilfgräser im Sonnenlicht, die Haubentaucher spazieren auf dem Eis und am Ufer entdeckt man Spuren von Wild im Schnee. Und wenn sich der Murnauer Haussee dann unter einer dicken Eisdecke versteckt, lässt sich der Rückweg auch bequem quer hinüber antreten.

Wer lieber in Decken gehüllt durch die weiße Pracht traben möchte, kann sich auf Pferdeschlitten durch die verträumte Winterlandschaft ziehen lassen. Neben ungewöhnlichen Eindrücken des bizarr anmutenden Murnauer Mooses erfahren die Passagiere auch Wissenswertes über das vom Loisachgletscher vor 10.000 Jahren hinterlassene Moor.

Außerdem können Urlauber heute bequem auf den Spuren des Blauen Reiter wandeln. Hier, wo die Wiege der expressionistischen Künstlergruppe steht, ist heute das Wohnhaus von Münter und Kandinsky sowie eine große Dauerausstellung im Murnauer Schlossmuseum zu besichtigen. Und beim Motivrundgang durch die Gassen des Marktes mit seinen denkmalgeschützten Bürgerhäusern kann man genau verfolgen, wo Kandinsky und Co. ihre Staffeleien aufstellten und nach Herzenslust Vergleiche zwischen Reproduktion und Wirklichkeit ziehen.

Die Termine:
Christkindlmarkt im Freilichtmuseum Glentleiten, 25. bis 27. November

Christkindlmarkt der Hobby-Künstler im und ums Kultur- und Tagungszentrum Murnau, 26. und 27. November. Am 27. November von 14 bis 16.30 Uhr "Adventsfeier für Murnau und seine Gäste", 15 Uhr Kinderprogramm "Krippenfiguren aus Wachs"

Traditioneller Christkindlmarkt: Fußgängerzone in Murnau, 10. und 11. Dezember

Weihnachtliches Hüttendorf: Fußgängerzone in Murnau, 26. November bis 23. Dezember

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Alpenurlaub Winter in Salzburg

Der Winter 2011/12 birgt zahlreiche Neuheiten und Überraschungen für Wintersportliebhaber, allen voran die 32 Kilometer lange Ski-Runde „Königstour“ am Hochkönig, die durch die Erneuerung bestehender Liftanlagen ermöglicht wurde. Zu den weiteren Höhepunkten zählen die neu erbauten Almdörfer „Tauernchalets“ in Großarl und „Almlust“ in Flachau. Neben dem Spaß auf den Pisten sorgt die „Gipfelwelt 3000“ auf dem Kitzsteinhorn für einen ganz besonderen Blick in den winterlichen Nationalpark Hohe Tauern.


Neue Bergbahnen und verbesserte Infrastruktur im SalzburgerLand
Neubau in Dienten – Grenzenloses Skivergnügen in der Region Hochkönig
Im Winter 2011/12 ist nun auch das letzte Nadelöhr des Skigebiets Hochkönig geschlossen: Der Schlepplift Bürglalm in Dienten von der Talstation bis zur Wastlhöhe wurde durch eine moderne, kindersichere 6er-Sesselbahn mit einer Förderleistung von 2.370 Personen pro Stunde ersetzt. Wetterschutzhauben sorgen für Komfort und eine automatische Schließbügelverriegelung für eine hohe Beförderungssicherheit, speziell für Kinder. Zudem entstand in Dienten im Tal ein top-modernes Skizentrum auf vier Etagen mit Aprés Ski, Sportshop, Skiverleih, Skidepot, Kassen und Parkplätzen. Zwei neu gebaute Skibrücken ermöglichen in Dienten ab diesem Winter zudem das bequeme Wechseln zwischen den Pisten der Bürglalmseite und der Gabühelseite. Insgesamt besticht die Region Hochkönig (Maria Alm, Dienten, Mühlbach) nun mit 150 bestens präparierten Pistenkilometern und 33 Liftanlagen.
Infos: Tourismusverband Hochkönig

Neue 8er-Gondelbahn in der Almenwelt Lofer
Im Wintersportort Lofer im Pinzgau punktet ab dem Winter 2011/12 eine moderne 8er-Gondelbahn mit einer modernen Tal- und Bergstation, einem ebenerdigen Zustieg in die Kabinenbahn, schnellerer Beförderung und erhöhter Förderleistung von 1.600 Personen pro Stunde. Die 8-er-Gondelbahn ersetzt die alte 4-er-Gondelbahn und führt direkt zur Skialm Lofer.Erhöhten Komfort bieten auch die Skischule Sturm und das Restaurant Loderbichl.
Infos: Tourismusverband Salzburger Saalachtal

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang
Das Netz an Beschneiungsanlagen sowie das Pistenangebot im Skicircus wurde weiter ausgebaut und verbessert. Ab kommenden Winter sorgt die moderne 8er-Kabinenbahn „Bernkogelbahn 1“ für mehr Komfort und einen raschen Aufstieg von Saalbachs Zentrum ins Skigebiet. Zudem wird der Reiterkogel-Ost-Doppelsessellift durch eine hochwertige 6er Sesselbahn mit beheizten Sitzen und Bubble ersetzt. Besonderer Bonus für Familien: Mit „The Power of Zehn“ können Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre die Vorteile des Skigebiets jeden Samstag schon um 10 Euro (Tageskarte) genießen.
Infos: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm | Tel. +43/(0)6541/6800-68

Mehr Komfort durch neue 10er Kabinenbahn in Radstadt/Altenmarkt
Wintersportler aufgepasst: Die familiengerechte und schneesichere Skischaukel Radstadt/Altenmarkt inmitten von Ski amadé bietet traumhafte Pisten und Abfahrten bis vor die Haustüre – Pulverschnee, Sonnenschein und ungebremstes Skivergnügen inklusive. Zu den 3 Schleppliften, 2 Vierersesselbahnen und der 8er-Kabinenbahn kommt diesen Winter in Altenmarkt die 10er Kabinenbahn Hochbifang (die erste in Ski amadé) neu hinzu. Diese ersetzt den bisherigen Doppelsessellift und bringt die Skifahrer bequem in weniger als 8 Minuten von der Tal- zur Bergstation Kemahdhöhe. Mit dem Bau der neuen Bahn gehört die Skischaukel Radstadt-Altenmarkt zu den am modernsten ausgestatteten Skigebieten im Salzburger Land.
Infos: Tourismusverband Altenmarkt-Zauchensee | Tel. +43/(0)6452/5511


Ferienregion Lungau: Skischaukel Katschberg-Aineck
Der neue „Silverjet 2“ – eine 8-er-Gondelbahn am Aineck in St. Margarethen erspart die Auffahrt mit den bisherigen Schleppliften „Branntweiner“ und „Ainecklift“ und überwindet auf einer Länge von 2.250 Metern eine Höhendifferenz von 520 Metern. Innerhalb von sieben Minuten ist die Bergstation erreicht. Der Einstieg zum Silverjet erfolgt direkt beim Aineck-Doppelsessellift. Von der Bergstation gibt es eine direkte Anbindung an die Skipiste „A1“ oder man fährt über die Almenabfahrt zur Gipfelbahn.
Infos: Ferienregion Lungau | Tel. +43/(0)6477/8988

Weitere neue Liftanlagen und Pisten im SalzburgerLand:
·    Wald-Königsleiten: Die Gipfelbahn Königsleiten, eine moderne 8er Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung, ersetzt den 4er Sessellift Königsleiten 2000. Die neue Gipfelbahn hat die ersten orange-getönten Scheiben in Österreich und ist die 2. Bahn dieser Art weltweit. So haben die Fahrgäste an Nebeltagen zumindest bei der Fahrt auf den Gipfel den optischen Eindruck, dass die Sonne scheinen würde.
·    Uttendorf-Weißsee: Die Doppelsesselbahn mit einer Länge von 750 Meter in einer Seehöhe von 2.000 bis 2.300 Meter im Bereich Tauernmoossee erschließt zwei neue Abfahrten sowie ein atemberaubendes Varianten- und Freeride-Gebiet. Die Länge der neu hinzukommenden präparierten Piste beträgt rund 1,5 km.
·    Werfenweng: Ein neuer 4-Sessellift ersetzt ab der Wintersaison 2011/12 den Einser- und Doppelsessellift.

Neue Ski-Rundtouren, Skitouren & Nordic Sports-Angebote
Königstour: Neue 32 km lange Ski-Rundtour am Hochkönig
Die Skiregion Hochkönig mit den Talorten Maria Alm, Dienten und Mühlbach wartet ab Winter 2011/12 mit einem neuen Kronjuwel auf: Der Königstour. Mit 32 Kilometern Länge und 7.700 Metern Höhenunterschied ist die neue Skitour eine der längsten Skirunden im Alpenraum und kann in einem Atemzug mit dem „Weißen Ring“ (Lech-Zürs) oder der „Sella Ronda“ in Südtirol genannt werden. Ermöglicht wurde diese neue Rundtour durch die Fertigstellung der Gondelbahn sowie den Neubau des 6er-Sesselbahn „Bürglalm“ in Dienten. Die Tour bietet ein einzigartiges Panorama auf den Hochkönig sowie auf das Steinerne Meer und umfasst fünf Gipfel, darunter den Schneeberg mit 1.921 Metern. Bei den Abfahrten ist für jeden etwas dabei – selbst für Skistar Marlies Schild: Sie nutzt die Abfahrt von der Bürglalm nach Dienten als Trainingshang. Wer nicht so flott unterwegs ist wie die österreichische Slalom-Weltmeisterin, dem sei die Einkehr in eine der zahlreichen Hütten mit verlockendem Kaiserschmarrn und deftigem Schweinsbraten empfohlen.
Infos: Tourismusverband Hochkönig | Tel. +43/(0)6584/20388

Langlauf-Parcours für Anfänger in Lofer
Der neue Langlauf-Parcours im Salzburger Saalachtal wurde im letzten Jahr durch die erfolgreiche ehemalige Skilangläuferin Maria Theuerl eröffnet. Im Aufwärm- und Übungsparcours wird richtiges Langlaufen gezeigt, auf den leichten Runden in St. Martin bei Lofer kann man sich im Anschluss selber testen.
Infos: Tourismusverband Salzburger Saalachtal | Tel. +43/(0)6588/8321-0

Neue Almdörfer im SalzburgerLand
Tauernchalets – das neue Almdorf im Großarltal
Den ersten Winter geöffnet haben die neu erbauten Tauernchalets in Großarl. Mit viel Liebe zum Detail begeistert das Almdorf in sonniger Lage, nur wenige hundert Meter von der Skischaukel Großarl/Dorfgastein (Ski amadé) entfernt. Die großzügigen Hütten bieten mit 110 m² Platz für 6 bis 10 Personen und sind luxuriös-rustikal ausgestattet: Der Kaminofen sowie die bewusst traditionelle Gestaltung sorgen für ein gemütliches Ambiente. Der traditionelle Hüttencharakter in Verbindung mit dem Luxus der eigenen Sauna und dem herrlichen Panorama auf die umliegende Bergwelt der Hohen Tauern garantiert ein unvergessliches und besonderes Urlaubserlebnis. www.tauernchalets.com

Neue „Almlust“ mitten im Weltcuport Flachau
Die zentrale Lage des neuen Almdorfes „Almlust“ mitten in Flachau bietet Wintersportlern ein einzigartiges Urlaubserlebnis: Der Skilift ist in wenigen Gehminuten erreichbar, der Gratis-Skibus hält praktisch vor der Tür. In unmittelbarer Umgebung befinden sich fünf Restaurants und ein Supermarkt. Die exklusiv-traditionellen Almhäuser, komfortablen Appartements und gemütlichen Zimmer für 2 bis 10 Personen lassen keine Urlaubswünsche offen. Das Almdorf verfügt über einen Hochseilgarten, ein hauseigenes Adventure-Center und eine Skischule. Nach einem langen (Ski-)Tag lädt der „Almness-Bereich“ mit Bio-Kräutersauna, finnischer Sauna, Infrarotkabine, Open Air HotPot und dem perfekten Blick auf die Hohen Tauern zum Entspannen ein.

„Gipfelwelt 3000“ auf dem Kitzsteinhorn
Die Kitzsteinhorn Gipfelstation auf 3.029 m Höhe ist nicht nur der höchste Punkt im SalzburgerLand, sondern auch eine einzigartige alpine Erlebniswelt. In der neuen „Gipfelwelt 3000“ sind Faszination, Energie und erhebende Stimmungen der hochalpinen Natur mit allen Sinnen spür- und erlebbar. Direkt an der Grenze des Nationalparks Hohe Tauern eröffnen sich grandiose Einblicke und Ausblicke in den größten Nationalpark der Alpen. Im „Cinema 3000“ genießen Zuschauer auf einer acht Meter breiten Leinwand scheinbar grenzenlose Panoramabilder und Naturstimmungen.

Mit dem Verlassen der Seilbahn an der Bergstation lassen Besucher den aktiven und erschlossenen Teil des Kitzsteinhorns hinter sich und tauchen in das Innere, die Mystik und Stille des Berges ein. Der 360 Meter lange Stollen ist sowohl der Weg zur Aussichtsplattform als auch ein Erlebnis für sich. Im Verlauf der Strecke wurden sechs Infobereiche zu den Themen „Technik in der 3000er-Region“, „Tauerngold und -silber“, „Kristallschätze der Hohen Tauern“, „Entstehung der Hohen Tauern und des Kitzsteinhorns“, „Permafrost“ und „Gletscher und Nationalpark Hohe Tauern“ eingerichtet. Den besten Ausblick am Kitzsteinhorn verspricht die „Nationalpark Gallery“ am Endpunkt des Stollens: Hier wurde die höchst gelegene Plattform im SalzburgerLand „Top of Salzburg“ errichtet. Vergleichbare Panoramaplätze, die man ohne alpinistisches Können erreichen kann, gibt es nur wenige im gesamten Alpenbogen. „In Augenhöhe“ steht man vor oder vielmehr inmitten der prachtvollen Gipfelwelt des Nationalparks Hohe Tauern mit einem überwältigenden Blick auf die höchsten Berge Österreichs.

Europas höchstgelegenes Bräuhaus
Ab Dezember 2011 wird original bayrische Hofbräuhaus-Atmosphäre in einem alpinen Bräuhaus direkt im Skigebiet in Leogang auf 1.760 m Seehöhe erlebbar. Eigens für die neue Bier-Kultstätte namens AsitzBräu wurden im Bier-Mutterland Bayern zwei historische Brauereien abgebaut. Das AsitzBräu wird eine großzügige, authentische Brauereigaststätte mit einer ganzen Reihe originaler Brau-Gerätschaften, vom Sudhaus über Solebehälter bis zur historischen Kältemaschine. Brauhausspezialitäten wie Schweinshaxen, Bierbrezn und Rostbratwürste sind kulinarische Fixpunkte. Zur offiziellen Eröffnung des AsitzBräu am 17. Dezember 2011 steigt oben am Berg ein großes Bier-Fest mit der Band „Sumpfkröten“, deren Auftritte auf dem Münchner Oktoberfest legendär sind.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Advent Tirol im Schloss Landeck

Die Weihnachtszeit rückt immer näher  - und schon jetzt wächst die Vorfreude auf die traditionellen Weihnachtsveranstaltungen auf Schloss Landeck in der Ferienregion TirolWest.
Ein funkelnder Zauber liegt beim Advent in Tirol über der Bezirkshauptstadt Landeck – über der Stadt erstrahlt das Schloss Landeck in herrlichem Glanz und lädt zu einem Advent der ganz besonderen Art ein! Passend zur Advent- und Weihnachtszeit verwandeln sich der kolossale Schlosshof, die wunderbare gotische Halle und die romanischen Ausstellungsräume zum festlich besinnlichen Ort für die ganze Familie.
„Advent im Schloss“ mit Adventdorf und Lichterhimmel
Wenn das Schloss Landeck in märchenhaftes Licht getaucht ist, weihnachtliche Melodien erklingen und köstliche Gerüche von Kiachln, Glühwein und Punsch locken – dann verzaubert das Schloss Landeck wieder im Advent.
Von 08. bis 11. Dezember 2011 können Adventliebhaber täglich zwischen 14:00 und 22:00 Uhr in Ruhe Weihnachtsgeschenke am Kunsthandwerksmarkt kaufen, kulinarische Schmankerl genießen und vom hohen Burgturm einen traumhaften Blick über das weihnachtliche Tiroler Oberland werfen. Neben der adventlichen Atmosphäre im und um das Wahrzeichen lockt auch ein spezielles Kulturprogramm in den alten Gemäuern des Schlosses.
„Weihnachten im Schloss“
Weiter geht es dann am 14.12. mit „Weihnachten im Schloss“. Das weihnachtliche geschmückte Schloss beeindruckt dann bis 29.01.2012 zahlreiche Besucher von Nah und Fern. Das Schloss Landeck zeigt Weihnachtsbräuche aus aller Welt, Weih-nachtsbäume sowie Kunst und Tradition rund um das besinnliche Fest. Alte und neue Krippen wie zum Beispiel die einmalige bewegliche Zangerl-Krippe, die über 100 Jahre alte Wilhelm-Krippe und viele andere Krippen laden ein zum „Krippele schauen“.

Donnerstag, 29. September 2011

Wein aus Südtirol ausgezeichnet

Fünf Eisacktaler Weine ausgezeichnet
Das Geheimnis ist gelüftet und die besten Weine Italiens gekürt. Der tonangebende italienische Weinführer „Gambero Rosso“ hat aus zahlreichen nominierten Weinen insgesamt 25 Südtiroler Weine mit den begehrten „Drei Gläsern“ ausgezeichnet. Fünf Weißweine, die in den Olymp der besten Weine Italiens aufgenommen wurden, stammen aus dem Eisacktal. Dessen gute Klimabedingungen tragen zu dem Gelingen der Weißweine bei. Bei den Rebsorten steht der Riesling mit sechs Weinen an der Spitze. Für vier davon zeichnen die Eisacktaler Weingüter Köfererhof in Neustift, Kuenhof in Brixen, Stiftskellerei in Neustift sowie Strasserhof in Vahrn verantwortlich. Fünfter im Bunde ist ein Kerner 2010 vom Hoandlhof in Brixen.

Eisacktaler Weine im Gambero Rosso „I Vini d’Italia 2012“
Eisacktal Riesling 2010, Köfererhof, Günther Kerschbaumer, Neustift
Eisacktal Riesling 2010, Kuenhof, Peter und Brigitte Pliger, Brixen,
Eisacktal Riesling 2010 Praepositus 2009, Stiftskellerei, Neustift
Eisacktal Riesling 2010, Strasserhof, Hannes Baumgartner, Vahrn
Eisacktal Kerner 2010, Hoandlhof, Manfred Nössing, Brixen

Donnerstag, 22. September 2011

Neue Winter-Broschüre von Schweiz Tourismus erschienen

Top-Winter-Erlebnisse in der Schweiz – auf 90 Seiten präsentiert die neue Broschüre „Winter.“ von Schweiz Tourismus die Höhepunkte der Wintersaison 2011/12. Schneesicherheit, extrabreite Pisten und Sonnenterrassen von rund 450 Bergrestaurants machen richtig Lust auf Skiurlaub in der Schweiz. Die thematischen Einstiegsseiten zu den Themen Sonnenpisten, Sonnenterrassen, Familienglück, Wellness, sanfte Winteraktivitäten, Schlittelvergnügen, autofreie Ferienerlebnisse, Unterkunft und Städtezauber stimmen auf eine aktive, genussvolle und erlebnisreiche Schneezeit in der Schweiz ein. Die Schweizer Urlaubsregionen präsentieren ihre Urlaubsorte sowie Top-Tipps. Dazu gibt es pro Region eine praktische Übersicht über die Wintersportorte mit Informationen zur Höhe der Skigebiete, Anzahl der Bahnen/Lifte, zu Skipisten- und Langlaufkilometern, Winterwander-, Schneeschuh- und Schlittenpistenkilometern. Die zu jedem Thema publizierten Webcodes, die in das Suchfeld unter myswitzland.com eingegeben werden können, ermöglichen schnellen und direkten Onlinezugriff zu weiterführenden Informationen, auf Pistenpläne mit tagesaktuellen Schneehöhen und zu Unterkünften der vorgestellten Urlaubsorte. Passender Winterurlaubsort gesucht? Wer bereits weiß, welche Erwartungen er an seinen Urlaub hat, kann diese in die „Winterferienort-Suche“ auf MySwitzerland.com/winter eingeben und erhält sofort passende Vorschläge. Die Broschüre gibt es ab sofort  unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.
Die neue Broschüre von Schweiz Tourismus „Winter.“ ist erschienen. Sie informiert auf 90 Seiten über die schönsten Wintererlebnisse im Genferseegebiet, Wallis mit Nendaz-Veysonnaz, Berner Oberland, in der Jungfrau Region mit Interlaken, Graubünden mit Davos Klosters und Engadin Scuol Samnaun sowie Engadin St. Moritz, Fribourg Region, Ostschweiz/Liechtenstein und Luzern – Vierwaldstättersee. Ein Kapitel zu den „Kulinarischen Perlen“ entführt in die Welt des Schweizer Käses, der im Winter nicht nur in urigen Alphütten beim Aprés-Ski, sondern auch in Gourmetrestaurants in Form von Raclette und Fondue kulinarische Höhenflüge beschert. Über die Möglichkeiten der Anreise per Bahn informiert eine Übersicht zum öffentlichen Verkehr in der Schweiz.
Die Themenseiten mit vielen Tipps machen so richtig Lust auf Schweizurlaub. Pistenspaß gibt es in den schneesicheren und im europäischen Vergleich am höchsten gelegenen Schweizer Skigebieten reichlich – zum Beispiel in Zermatt auf der 17-Kilometer-Rekordabfahrt vom Klein Matterhorn. An den Pisten locken die Sonnenterrassen von rund 450 Berghütten und -restaurants zum Ausruhen und Genießen mit fantastischer Aussicht. Wer mit der Familie reist, hat besondere Ansprüche an sein Urlaubsziel. In der Schweiz sind diverse Urlaubsorte mit dem Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet. Dort sorgen viel Programm und Angebote für kleine Schneekönige und ihre Eltern für Familienspaß. Übrigens: In den rund 185 Schweizer Ski- und Schneesportschulen lernen dank des einzigartigen Ausbildungssystems Kinder schon ab drei Jahren das Skifahren mit Freude.
Oasen für Körper und Geist bieten die Schweizer Wellness-Destinationen: Engadin/Scuol, wo im Römisch-Irischen Bad das Beste aus zwei großen europäischen Badetraditionen zusammenfindet; Leukerbad, das Thermal-Bäderdorf mit 250 Top-Wellnessanwendungen; Gstaad mit seinem hochwertigen Angebot inmitten einer beeindruckenden Bergkulisse; die Stadt Baden mit dem mineralienreichsten Thermalwasser der Schweiz und Bad Zurzach, der sympathische Kraftort im Aargau. Auch Weggis Vitznau Rigi am Vierwaldstättersee sowie Charmey mit den Gruyère-Bädern begeistern mit ihren Wellness-Angeboten.
Sanfte Winteraktivitäten führen auf leisen Sohlen durch verschneite Landschaften auf Winterwanderwegen, Schneeschuhrouten und hervorragend präparierten Langlaufloipen. Schlittenvergnügen gibt es natürlich auch in jeder Region. Wer ein wahres Kurvenwunder erleben möchte, der sollte die wohl längste Schlittenabfahrt Europas hinabsausen: Über 15 Kilometer und 1631 Höhenmeter windet sich die Schlittenpiste vom Faulhorn bis nach Grindelwald in der Jungfrau Region.
Auf den Straßen haben die Fußgänger Vortritt – Stau gibt es höchstens mal beim Weihnachtsbummel vor den Schaufenstern oder in den Geschäften. Die Piste endet meist vor der Haustür und für Mobilität sorgen leise Elektroautos: in den autofreien Ferienorten Zermatt, Saas-Fee, Braunwald, Stoos, Riederalp, Bettmeralp, Wengen/Mürren und Melchsee-Frutt.
Wer jetzt noch die passende Unterkunft sucht, findet eine große Auswahl bei den Themenhotels der Schweiz: „Typische Schweizer Hotels“ über „Swiss Historic Hotels“, „Design & Lifestyle Hotels“ bis zu „Swiss Deluxe Hotels“.
Dass die Schweizer Städte nur einen Katzensprung von den traumhaften Bergwelten entfernt sind, macht sie mit so einzigartig. Und so lässt sich der winterlicher Städtezauber mit Schneevergnügen in den Bergen ganz bequem verbinden.

Almabtrieb Schweiz

Tradition und Brauchtum hautnah erleben: Alpabzüge begeistern zum Ende des Bergsommers
Mit farbenprächtigen Umzügen und ausgelassenen Volksfesten beendet die Schweiz stimmungsvoll den Bergsommer. Ein besonderes Spektakel sind die Alpabzüge, bei denen prächtig geschmückte Kühe und Sennen in bunten Trachten von der Alp in die Dörfer zurückkehren. Neben diesem Augenschmaus sorgen die regionalen Spezialitäten auf den Volksfesten für kulinarischen Hochgenuss.

Echt, original und urig geht es beim Prättigauer Alp Spektakel in den Graubündener Orten Küblis und Seewis vom 6. bis 9. Oktober 2011 zu. Hirten und Bauern bringen zum Abschluss des Alpsommers ihren Alpkäse samt Kühen, Schafen und Ziegen zurück ins Tal. Ein großer Alpabzug, ein farbenfroher Alpmarkt, eine spannende Älplerolympiade, eine Familienolympiade, ein Kinderprogramm und viel Musik sorgen für Stimmung.
Anlässlich des Alpabzugs stehen vom 12. bis 14. Oktober in Romainmôtier im Genferseegebiet die Herbstmesse und die Kuhglockenbörse auf dem Programm: Züchter, Landwirte und Kuhglockenliebhaber zieht es dann in das schmucke Städtchen. Die rund 10 000 Besucher treffen sich auf der Esplanade de Chambaillard oberhalb von Romainmôtier, um die Glockenkreationen und natürlich manch ganz besonderen Klang zu bewundern. Dazu stehen an den Marktständen regionale Köstlichkeiten auf der Speisekarte.
Viel typische Musik, ein großer Umzug und kulinarische Leckereien: In Les Bois im Jura und Drei-Seen-Land findet am 8. Oktober 2011 ein sympathisches Fest zum Alpabzug statt. Les Bois liegt in der Nähe der UNESCO-prämierten Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds inmitten einer zauberhaften Naturlandschaft.
In Kerns in der Region Melchsee-Frutt (Luzern/Vierwaldstättersee) laden Bauern, Restaurants und Alphornbläser am 1. Oktober 2011 zu einem urigen Fest zum Almabtrieb Schweiz ein. Höhepunkt ist die erste große Alpabfahrt, bei der zehn Sennen mit ihren geschmückten Viehherden ins Tal zurückkehren. An Marktständen und im Dorf werden lokale Köstlichkeiten und Spezialitäten wie Käse, Fleisch, Backwaren, Eis und vieles mehr angeboten.