Dienstag, 9. Oktober 2012

Alpenurlaub zum Skifahren in Tirol

Early-Morning-Powdern im Zillertal
Für echte Schnee-Experten läuft es „SKi-optimal“, wenn sie schon um 7.30 Uhr auf der eben erst erwachten Piste stehen können, und das eindrucksvolle Panorama vom Inntal bis zu den Zillertaler Alpen im Morgenlicht erleben.
In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach nennt man das „Early-Morning-Powdern“. Dabei ist es vom Pulver auf den butterweichen Pisten bis zum Frühstückskaffee mit Kipferl auf der 2.147 Meter hoch gelegenen Kristallhütte nicht weit. Denn im „Early Morning“-Powderpackage ist das Tagesticket für die 181 Pistenkilometer enthalten sowie das Frühstück auf der legendären Kris-tallhütte. Wer lieber erst zu Mittag die Bremse zieht, hat mit Wedeln & Lunch-time auf der Wedelhütte die bessere Karte: Ein köstliches Mittagessen in der Premium Lounge der Wedelhütte und eine anschließende Siesta auf einem Lammfell-Deckchair haben ebenso ihren Reiz. Die kultigen Skihütten mitten im Skigebiet – die Kristallhütte und die Wedelhütte – sind ideale Adressen zum Panorama-Chillen auf über 2.000 Meter Höhe, für eine gepflegte Brettljause, ein gepflegtes Dinner oder etwa eine Hüttenübernachtung. Tags darauf locken wieder ab 7.30 Uhr die Gipfelpisten und die atemberaubend schönen Freeri-destrecken zum Early-Morning-Skiing. In Betrieb sind die Lifte des Skigebiets bis 16.00 Uhr – da zahlt sich also eine Tageskarte voll aus.

Skilauf für Genießer (09.–23.03.13)
Leistungen: 3 Ü in ausgewählten Privatpensionen, Gasthöfen oder Hotels inkl. 3-Tages-Skipass, 1 x 2 Std. Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal Fügen, Liegestuhl an der Bergstation – Preis p. P.: ab 240 Euro im DZ

Freitag, 29. Juni 2012

Alpenurlaub: Zillertaler Bike-Abenteuer für Aufsteiger und Profis

Auf 800 Kilometern Mountainbikestrecken lassen sich die weltberühmten Berge in der Ersten Ferienregion des Zillertals „erfahren“: Es gibt die GPS-Daten aller Touren inklusive Streckenprofil und Tourenbeschreibung kostenlos zum Downloaden. 50 Bike-Highlights bis in 2.300 Höhenmeter sind auf der Karte zusammengefasst, die in jedem Tourismusbüro erhältlich ist. Eine herausfordernde Tour ist etwa die Umrundung des Kellerjochs von Fügen aus. Auf dieser Strecke entdecken konditionsstarke Biker landschaftliche Schmankerln – solche für den Magen im romantischen Berggasthof Loas. Mit 57 Bikekilometern in den Beinen kommt danach die Erlebnistherme Zillertal in Fügen grade recht zum „Ausdampfen“ und Cooldown. Rennradfahrer haben mit der Zillertaler Höhenstraße oder dem Gerlospass besonders schöne Bergrouten vor dem Lenker. Genussradler kommen auf leichten Familienstrecken mit den trendigen Movelo-E-Bikes gut voran. Zum Umsatteln steht im Tal außerdem die Zillertalbahn bereit – bergwärts die Seilbahn auf das Spieljoch. Ganz auf die eigene Muskelkraft verlassen müssen sich die Teilnehmer der 4. Zillertal Bike Challenge (06.–08.07.12). Nach dem Start in Fügen geht es quer durch das Zillertal über Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg bis zum Ziel am Hintertuxer Gletscher. In den drei Tagen sind fast 200 Kilometer und über 10.000 Höhenmeter zu bewältigen, was dem Event den Ruf als „härtestes Bikerennen der Alpen“ eingetragen hat. Die Ersten verdienen sich die Titel „King” und „Queen of the Mountains” redlich.


Eckdaten Rad & Bike
800 km Radrouten im Zillertal: 214 km blaue Routen, 274 km rote Routen, 336 km schwarze Routen, 27.285 Höhenmeter, 8 Bergbahnen mit Biketransport, darunter die Spieljochbahn in Fügen
06.–08.07.12: 4. Zillertal Bike Challenge

Donnerstag, 26. April 2012

Im Alpenurlaub Sehenswürdigkeiten sehen

Sehenswertes für Einzelreisende und Gruppen in Tirol
Im Umkreis von zehn Kilometern rund um Schwaz in Tirol liegen zwischen Zillertal und Achensee zehn der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols - egal ob Familien, Paare oder Gruppen auf der Suche nach Ausflugszielen sind, diese Attraktionen werden alle begeistern. Nicht weit weg von Bayerns Hauptstadt München liegt die Ferienregion Silberregion Karwendel zentral in Tirol. Mit Auto oder Bus ist das Reiseziel in gut einer Stunde erreicht und am Ziel angelangt, ziehen vielbesuchte Sehenswürdigkeiten die Gäste in ihren Bann. Das Schloss Tratzberg befindet sich in den Ausläufern des Karwendelgebirges und lockt die Besucher mit seinen historischen Räumen, in denen sogar noch viele Möbel aus dem 16. Jahrhundert stehen. Schon die bekannte Familie Fugger aus Augsburg residierte hier, in der Zeit als Schwaz, bekannt als die Silberstadt, im Mittelalter die zweitgrößte Stadt nach Wien war. Auch die „Geldmaschine“ des Mittelalters, mit denen die Fugger einen Teil ihres Reichtums anhäuften, das Silberbergwerk, ist heute noch zu besichtigen. Mit einer orginalgetreuen Grubenbahn fahren Interessierte bei den Führungen in den Silberberg hinein. Für Familien und auch Reisegruppen eine tolle Sehenswürdigkeit. Direkt neben dem Silberbergwerk befindet sich das Zeiss Planetarium in Schwaz und entführt ins Universum. Bei einem Aufenthalt in Schwaz sollten Gäste auch einen Blick in die historische Altstadt werfen und auf dem Weg dorthin das Haus der Völker besuchen. Im Museum für Kunst und Ethnographie gibt es übrigens mit der Gästekarte SILBERcard kostenfreien Eintritt. Nicht weniger beliebt sind die historischen Eisenbahnen in Jenbach. Die Konzession für die Achenseebahn erteilte einst Kaiser Franz Josef. Seit 1889 dampfen die Zahnradlokomotiven von Jenbach hinauf an den Achensee. Nicht minder spektakulär sind die Dampfzüge der Zillertalbahn, deren Konzession aus der gleichen Zeit stammt. Interessiert? Eine detaillierte Erklärung geben kostenlose Prospekte: Im Kulturfolder der Silberregion Karwendel werden diese und alle weiteren Sehenswürdigkeiten der Region detailliert erklärt. Wer Ausflugsziele für eine Gruppe sucht, sollte den kostenlos erhältlichen Gruppenkatalog bestellen, wo sich neben den Informationen über alles Sehenswerte auch gleich passende Einkehrmöglichkeiten mit Busparkplätzen und Übernachtungsbetrieben, in denen Gruppen willkommen sind - egal ob Wanderfreunde, Kegelverein oder Reisebus finden. Die an Sehenswertem reich bestückte Silberregion Karwendel bietet innerhalb weniger Kilometer Entfernung viel Programm – da reichen zwei bis drei Tage gar nicht aus, um alles zu sehen!

Mittwoch, 4. April 2012

Alpenurlaub: Frühling im Salzkammergut

Aufblühen im Salzkammergut zu Ostern und Pfingsten

Im Frühling ist „Blütezeit“ im Salzkammergut – für die erwachende Natur ebenso, wie für die ureigenen Traditionen der beliebten Urlaubsregion. Allerorts gibt es kulturelle Anreize für ein paar Genusstage. In der „k. u. k. Sommerfrische“ Bad Ischl etwa haben Operette und Walzerklänge seit „Kaiser Franzl“ einen goldenen Boden. An diese Tradition knüpft das Österliche Operettenkonzert in Bad Ischl (08.04.12) an. Beim Festprogramm mit der Kurmusik Bad Ischl unter Walter Erla mit Sopranistin Eva-Maria Kumpfmüller stehen Strauß, Lehár, von Suppé, Zeller und Stolz auf der Partitur. Ein wahres „Naturschauspiel“ (05.06.12) gibt es im malerischen Almtal - mit einem Genussmarkt, ermäßigtem Eintritt in den Cumberland Wildpark und einem bunten Kultur- und Kinderprogramm. An den großen Salzkammergut-Seen beginnen die Schifffahrtslinien ihren Sommerbetrieb und steuern einige der zahlreichen Salzkammergut-Glücksplätze an. Gleichzeitig wird der Saisonauftakt am Wolfgangsee (05.–06.05.12) zelebriert: Mit Volksmusikern und Trachtenpärchen, die Auge und Ohr erfreuen sowie „Gustoständen“ an denen Blunznspieße, Zeckbeerschmarrn und „Miniwiener“ den Gaumen kitzeln. Zum „Aufblühen in der Fuschlseeregion“ (05.–13.05.12) animieren geführte Kräuter- und Vollmondwanderungen, Maibaumaufstellen, Frühlingspicknicks und eine Kunstausstellung. Das 2. Hafenfest Traunsee (29.05.–03.06.12) lässt die Wogen auf See, an Land und in der Luft hoch gehen. Zu den Höhepunkten „zu Wasser“ zählen der RC44 Austria Segelcup, eine Flottenparade und Führungen auf dem historischen Raddampfer Gisela. Rings um den Gmundner Rathausplatz stehen aber auch Helikopterrundflüge, Oldtimertreffen und Nostalgiefahrten mit der GM5-Straßenbahn von 1911. Unter dem Motto „Leinen los mit Rock’n’Roll“ spielt auch das musikalische Programm (fast) alle Stückln.
Saisonauftakt im Salzkammergut - Ostern bis Pfingsten
08.04.12: Österliches Operettenkonzert – Bad Ischl
05.–06.05.12: Saisonauftakt – Wolfgangsee
29.05.–03.06.12: Hafenfest und RC44 Austria Segelcup – Traunsee

Volles Programm „zwisch’n Heu und Groamat“ im Salzkammergut
Seit fast 400 Jahren wird Fronleichnam in Hallstatt (07.06.12) in Form einer österreichweit einmaligen Seeprozession begangen. Eingeführt von den Jesuiten, schmücken die Hallstätter ihre „Fuhren“ heute noch in tagelanger Kleinarbeit mit Grünpflanzen und Blüten. Nach dem frühmorgendlichen Hochamt in der Katholischen Kirche „Unsere liebe Frau am Berg“, zieht die Prozession durch die malerisch-engen Gassen des Salinenorts zum Altarschiff am See. Irdischen Genüssen geht das 13. k. u. k. Weindorf Bad Ischl (07.–10.06.12) auf den Grund: Im Kurpark am Kongress- und Theaterhaus der einstigen kaiserlichen Sommerresidenz an der Traun laden rund 25 Winzer aus dem In- und Ausland zum Verkosten ihrer besten Bouteillen. Mit dabei sind die örtlichen Trachtenvereine, Musikkapellen und Ischler Bäuerinnen, die dem Weinfest zusätzlich „Gehalt“ verleihen. Außerdem lädt Gerhard Tötschinger zur Autorenlesung mit Autogrammstunde. In Bad Goisern begeht man am Fronleichnamswochenende das Welterbefest (08.–09.06.12) mit der Verleihung des Welterbepreises, einem Volksmusiksymposium und einem musikalischen Klangfeuerwerk. Der Hochsommer beginnt in der Region Dachstein-Salzkammergut mit einer „Alm-Musi-Roas“ (01.07.12) auf der Zwieselalm. Ab Mittag können Wanderlustige zu Fuß eine „Klangreise“ in luftiger Höhe von Hütte zu Hütte antreten und überall „Knödel-, Krapfen- und Spatzlvariationen“ verkosten. Gosau am Dachstein begeht den Sommer „zwisch’n Heu und Groamat“ bodenständig und bunt gemischt: Vom Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau (07.07.12) bis zu den Gosauer Singwochen (16.–29.07.12) liegt der Duft von Sommer und Sonne in der Luft.
Sommerfeste 2012
07.06.12: Fronleichnam am Hallstätter See – Hallstatt
07.–10.06.12: 13. k. u. k. Weindorf – Bad Ischl
08.–09.06.12: Welterbefest – Bad Goisern
01.07.12: Alm-Musi-Roas – Gosau/Zwieselalm
Juni–August 2012: Zwisch’n Heu und Groamat – Gosau
07.07.12: Seekonzert der Trachtenkapelle Gosau – Gosau
16.–29.07.12: Gosauer Singwochen – Gosau

Radeln, laufen und „abheben“ an den Salzkammergut-Seen
Die Mozartstadt Salzburg, der Fuschlsee, der Attersee und der Dachstein: Sie bilden ab dem Frühling „das Parkett und die Ränge“ für die viel beachteten Sportevents im Salzkammergut. Den Auftakt macht der 17. Autofreie Raderlebnistag am Attersee (29.04.12), bei dem große und kleine Hobbypedalritter auf der 48 Kilometer langen Strecke Vorrang haben. Anfang Juni ist der Attersee dann die Arena für die härtesten Triathleten: Zum „TriStar Attersee Salzkammergut“ (01.–03.06.12) stürmt das „Who is Who“ der Szene das Strandbad Litzlberg in Seewalchen. Nächster Stopp für die Läufer ist erstmals das „mozart 100“ Salzburg Running Festival (23.06.12) am Fuschlsee. Der Hundertkilometerlauf führt zwei Mal vom Mozartplatz in Salzburg bis Fuschl. Die Veranstalter rechnen mit vielen internationalen Profi- und Hobbyläufern, die sich den Klassebewerb nicht entgehen lassen. Der größte Mountainbikemarathon Österreichs geht wie jeden Sommer am Fuße des Dachsteins über die Bühne: 4000 Radler aus 37 Nationen „treten“ bei der 15. Salzkammergut MTB-Trophy (13.–15.07.12) durch die UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut. Dem Himmel über Obertraun am Hallstättersee nahe sind die 38 besten Gleitschirmpiloten der Welt beim 2. Internationalen Acrojam Paragliding Kunstflugcup (05.–08.07.12). Der Startpunkt für die Piloten aus 17 Nationen liegt am Krippenstein, der Landeplatz auf einer 20 m² großen Schwimmplattform beim Strandbad Obertraun.
Topsportevents Sommer 2012
29.04.12 (10.00–16.00 Uhr): 17. Autofreier Raderlebnistag – Attersee
01.–03.06.12: „TriStar Attersee Salzkammergut“ – Attersee/Seewalchen
23.06.12: „mozart 100” Salzburg Running Festival – Salzburg-Fuschlsee
13.–15.07.12: 15. Salzkammergut MTB-Trophy – Dachstein Salzkammergut/Bad Goisern
05.–08.07.12: 2. Int. Acrojam Paragliding Kunstflugcup – Hallstättersee/Obertraun

Donnerstag, 15. März 2012

Alpenurlaub: Yoga im Stubaital

Yoga im Stubaital führt vom 26. – 29.07.2012 mit energiespendendem Wasser und kraftvoller Höhenluft zur Tiefenentspannung.
Im Stubaital physisch und mental entspannen
Yoga praktiziert im Stubaital befreit von der Last des Alltags und erschließt neue Horizonte. Beim Yoga-Workshop am Fuße des Grawa Wasserfalls am Donnerstag, dem 26.07.2012 wird die Urgewalt des Wassers in die Yogaeinheit eingebaut. Sie verstärkt das meditative Naturerlebnis.
Die Yoga-Einheit auf der Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern am Stubaier Gletscher am Freitag, dem 27.07.2012, widmet sich der Stärkung der inneren Mitte. Nirgendwo anders kann man sich besser verwurzeln als in der Gletscherwelt, bei einem grandiosen Blick auf die 109 Dreitausender.

Beim Workshop auf der Aussichtsplattform StubaiBlick im Wandergebiet Schlick 2000 spürt man am Samstag, dem 28.07.2012 die Kraft des Berggeistes, der über die Natur wacht. Auch hier kann man die atemberaubende Fernsicht genießen. Fest geerdet, wird das tiefe Aus- und Einatmen samt Yogaübungen, zum meditativen Ritual.
Bei der Vormittags-Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, in der Bergidylle im Gebiet der Serlesbahnen Mieders wird die Energie der Natur und Bergwelt in Kombination mit Klangschalen fühlbar gemacht.
Am Naturschauplatz im Gebiet der Elferlifte Neustift stehen bei der Nachmittags- Einheit am Sonntag, dem 29.07.2012, Atem- und Reinigungsübungen im Zentrum. Die Regeneration des Nervensystems wird dabei gefördert.

Yoga findet seinen Ursprung in Indien und intensiviert Erholungsphasen, reduziert Stress und Symptome wie Angst und Schlaflosigkeit, beeinflusst die Gesundheit des Körper und des Geistes positiv. Die atemberaubende Stubaier Natur ermöglicht es dabei noch tiefer durchzuatmen, die wilden Wasser steigern die Lebensenergie und die Ruhe des Gletschers verstärkt die innere Ruhe. Die Yogaübungen an der frischen Luft schenken Ausgewogenheit für das gesamte Energiesystem des Körpers. Abgestimmte leichte Yoga-Speisen in den Pausen, sorgen für den nötigen gesunden Energieschub zwischen den einzelnen Einheiten.

Nationale und internationale Yoga-Größen
Begleitet werden die Kursteilnehmer von nationalen und internationalen Yoga- Größen, die perfekt auf die Umgebung abgestimmte Übungswege vorbereiten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Yogamatte und bequeme Kleidung sowie festes Schuhwerk sind mitzubringen.

Teilnahme am Yoga-Workshop
Erleben auch Sie dieses wohltuende Zusammenspiel von Entspannung, Meditation und Naturschauspiel. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt es sich, schon jetzt seinen Platz zu sichern. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich pro Tag auf € 10,- (exkl. Bergbahnticket). Bei Buchung aller 4 Tage beträgt der Preis € 35,- (exkl. Bergbahnticket). Darüber hinaus können schon ab € 185,– drei Übernachtungen mit. Frühstück inkl. des gesamten Yoga-Programms und Berg- und Talfahrten gebucht werden. Anmeldungen und Buchungen unter: stubaitouristik@stubai.at.

DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen
Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne- Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Fasnachten und Tiroler Maskenschnitzer

In Tirol feiert man Fasnacht in Umzügen so ausgiebig, das diese traditionellen Veranstaltungen nur alle 3, 4 oder gar 5 Jahre stattfinden.

 Prächtig ist das Imster Schemenlaufen und es fordert die Hingabe und die Lebensfreude einer ganzen Stadt über viele Monate. 900 Männer – denn nur sie, wie sonst auch in Tirol – nehmen aktiv daran teil. Sie hüpfen, springen, tanzen, lärmen und musizieren bei dem Schauspiel, das durch die Straßen zieht und unter die Haut geht. Die Figuren sind überliefert und aufwändig kostümiert: Faschingskleider, Perücken, Masken, Handschuhe und Hüte lassen kaum ein Stück Haut frei.

Mit dem Verklingen der sonntäglichen Mittagsglocken formiert sich der einmalige Zug. Sogenannte Spritzer, Sackner und Kübelemajen drängen mit Wasserspritzen, einem runden Sack und Pudertupfer aus dem Kübel der Maje das Publikum zurück. Die borstigen Hexen tragen schwingend weite Röcke und Zöpfe, sie heben die Besen über die Köpfe und begleiten ihren Tanz mit gellendem Geheul. Dann erscheinen Roller und Scheller, die Hauptfiguren des närrischen Treibens. Mit hohen Kopfputz tanzen sie miteinander das „Gang’l“. Dabei schlagen rhythmisch die großen Schellen. Wenn dieses „G’schall“ erklingt, und dazu die Glöckchen des Rollers silbrig und flirrend, halten alle den Atem an und ein heiliger Moment im Karnevalstreiben entsteht.



Der Blick bleibt an den Masken hängen, ausdrucksstarken künstlerischen Meisterwerken. Und sie sind einfach schön: Die reife, markante Männlichkeit des Schellers, mit dünklerer Haut, Bart und buschigen Augenbrauen, die helle, jugendliche Lieblichkeit mit feminin gezeichneter Augenpartie, rosigen Wangen und lächelndem Mund des Rollers setzen sich klar voneinander ab. Oft als Weichen des alten Winters gegenüber dem jungen Frühling ausgelegt, gehen diese Maskenspiele wohl vor allem auf barocke Spiellust und Maskeraden von Kirche und Adel zurück, die von Bürgern und Bauern aufgegriffen worden sind.

Nirgendwo werden sie so leidenschaftlich gepflegt wie in Tirol, gleich ob das die Matschgerer zwischen Innsbruck und Hall sind oder das Telfer Schleicherlaufen, das Fisser Blochziehen, das Axamer Wampelerreiten oder das Nassereither Schellenlaufen. Alle haben ihren eigenen Ablauf, ihre besondere Darstellung des Kräftemessens und der Ausgelassenheit und dazu ihre typische Figuren. Larven und überbordende Kostüme tragen sie alle.

So gesehen steht hinter jeder Maske eine Frau. Nicht nur, weil sie den Aufputz und die Kostüme den Männern auf den Leib schneidern: In Nassereith werden sogar die Masken von einer Frau geschnitzt. Irene Krismer, heute 71, hat eigentlich die Näherei gelernt, doch der Vater hat sie dazu angehalten, Souvenirs wie Gämsen und Hirschen zu schnitzen und ihr alle Handgriffe und jeden Schnitt gezeigt. Und weil das erste Stück so gut gelang, war sie mit Freude bei der Sache. Das Maskenschnitzen hat sie sich später dann selbst beigebracht. Heute hängen ihre Stücke im Nassreither Fasnachtsmuseum und werden mit Stolz zu den Feiern der Fasnacht getragen.

Montag, 12. Dezember 2011

Alpenurlaub beim Skifahren in Serfaus Fiss Ladis

Neu: Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis
Wer an Umlauf-Seilbahnen erlebt hat, wie mühsam es manchmal sein kann, gleichzeitig mit dem Ein- und Aussteigen die Skier zu verladen, der wird eine Neuheit begrüßen, die Serfaus-Fiss-Ladis zum Winterbeginn 2011 einführt. An allen elf Gondelbahnen der Region werden Mitarbeiter der Bergbahnen, die so genannten „Helping Hands“ stehen und für einen bisher nicht gekannten Komfort sorgen.

Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis sind an allen wichtigen Ein- und Ausstiegsstellen des Skigebietes postiert und an den in den gelb-blauen Farben der Region gehaltenen Handschuhen erkennbar. Beim Einsteigen nehmen sie die Skier ab und platzieren sie in der Halterung, während man selbst ohne Zeitnot die Kabine betritt. Auch beim Aussteigen kann man sich Zeit lassen, denn sofort sind die „helfenden Hände“ zur Stelle, haben bereits die Skier aus der Halterung genommen und halten sie zur Mitnahme bereit. Und nicht nur das: auch wenn ältere Gäste oder Kinder Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen haben, sorgen die „Helping Hands“ unverzüglich dafür, dass es diese Probleme nicht mehr gibt.

Die „Helping Hands“ wurden von den Seilbahn-Mitarbeitern selbst initiiert und sind Teil einer großen Komfort- und Wohlfühl-Offensive. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis will somit ein Wintererlebnis schaffen, das im Alpenraum ohne Vergleich ist. Schon seit der vergangenen Wintersaison sind über das ganze Skigebiet verteilt neunzehn Wohlfühlstationen aufgebaut, die zum Innehalten und Relaxen einladen. An diesen Stationen gibt es ganz unterschiedliche Sitz- oder Liege-Gelegenheiten, so Strandkörbe, Hängematten, ergonomisch geformte Genussliegen, kuschelige Sofas oder rustikale Hochsitze. Allen Stationen gemeinsam ist, dass sie grandiose Ausblicke auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis bieten. Die Wohlfühlstationen sind auf den in der Region überall aufgestellten Panoramakarten eingezeichnet. Außerdem gibt es eine kostenlose Pocketkarte, die den kürzesten Weg zur nächsten Genussliege weist.
Nähere Informationen bei: Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Gänsackerweg 2, Telefon 0043-5476-623